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zum Mag! Aber gerade gönnt sich 'Alternate Eve' eine verdiente Pause! Den nächsten Sendetermin erfahrt ihr demnächst an dieser Stelle!
Terror – 'Always The Hard Way'
Label: Trustkill / Roadrunner Records
Produzent: Zeuss
Release: 21. Juli 2006
Spielzeit: 28:54 Minuten

Terror – 'Always The Hard Way'Terror melden sich wieder zu Wort! Mit 'Always The Hard Way' gibt es nun nach der EP 'Lowest Of The Low' und dem Debüt 'One With The Underdogs' das dritte Release der Hardcore-Götter.
Wieder einmal ist der Name Programm. Vierzehn Songs und dreizehn Mal direkt ins Gesicht! Warum nur dreizehn Mal? - Dazu später mehr!
Bei Terror hat sich seit der letzten Veröffentlichung einiges geändert. Gitarrist Frank Novinec hat sich dazu entschieden, bei Hatebreed weiterzumachen. Seinen Platz nimmt nun Martin Stewart von Donnybrook ein. Auch am Bass hat es einen Wechsel gegeben. Carl Schwartz konzentriert sich fortan erstrangig auf seine Band First Blood und wird durch Jonathan Buske ersetzt, der unter anderem auch bei The Promise tätig war.
Der Wechsel im Line-Up fügt Terror aber keinen Schaden zu. Im Gegenteil, denn 'Always The Hard Way' geht mehr zur Sache denn je. Schon der Opener 'All For Revenge' zeigt, dass sich hier nichts verändert hat. Straighter In Your Face Hardcore wird geboten und etwas anderes erwartet man von Terror nicht.
Frontmann Scott Vogel hat anscheinend genug erlebt in der letzten Zeit, um sich mal wieder so richtig auszukotzen und wer sein Organ kennt, weiss wie das klingt. Aggressiv bis zum Abwinken ohne jegliche Spur von Gnade. Er befasst sich mit falschen Leuten in der Szene, dem Verlust des Gefühls und der Bedeutung von Hardcore und Rassismus - darum geht es in 'Strike You Down'. Das Weltgeschehen und persönliche Probleme werden zum Beispiel im Titelsong 'Always The Hard Way' verarbeitet.
Der aggressive Aspekt der Texte spiegelt sich auch in der Musik wider. Breakdowns und extrem böse Moshparts werden perfekt eingesetzt und es gibt keinen Einbruch in der durchweg guten Qualität. Einfach weiter in die Fresse und mit jedem Song ein Stück tiefer rein. Genauso sieht das hier aus und so soll das auch bei einer Band wie Terror sein.
Für die Platte hat man sich auch Gastmusiker an Land gezogen. So leiht zum einen Eddie Sutton von Leeway dem Song 'So Close To Defeat' seine Stimme, aber auch Aaron Knuckles von Death Threat kommt während 'You Can´t Break Me' zum Zuge.
Nun zu der Frage, warum nur dreizehn statt vierzehn Songs die Erde zum Beben bringen und die Boxen zerfetzen. Scott Vogel, als bekennender Rap Fan, hat sich nicht gescheut, die Hip Hopper Emcee Murs und Mr. Dibbs von Atmosphere mit ins Schiff zu ziehen und so gibt es mit 'Dibbs And Murrs Check In' ein kurzes Rapstück auf 'Always The Hard Way', welches die letzten beiden Kracher 'Hardship Belongs To Me' und 'Smash Through You' einleitet.
Produziert wurde die Platte von Zeuss, der auch schon mit Hatebreed, Shadows Fall und Throwdown zusammengearbeitet hat. Dementsprechend ist der Sound von sehr hoher Qualität und Terror können sich stolz schätzen, sich im Olymp der Hardcore-Götter wieder ein Stück weiter nach oben gekämpft zu haben.
'Always The Hard Way', eine Devise, die zu funktionieren scheint!

Tracklist – 'Always The Hard Way':

01. 'All For Revenge'
02. 'Strike You Down'
03. 'Survival Comes Crashing In'
04. 'Always The Hard Way'
05. 'Lost'
06. 'Last Of The Diehards'
07. 'So Close To Defeat'
08. 'Test My Convictions'
09. 'Hell To Pay'
10. 'One Step Behind'
11. 'You Can´t Break Me'
10. 'Dibbs And Murrs Check In'
11. 'Hardship Belongs To Me'
12. 'Smash Through You'


Mehr Info:
Gig-Review - Terror am 27. Januar 2006 – Bochum Matrix
Interview - Terror mit Frank Novinec am 24. Juni 2005
Gig-Review – Terror beim Pressure Festival Volume 4 - 24. bis 26. Juni 2005 - Tag 1
CD-Review - Terror – 'One With The Underdogs' (2004)
Website Terror
Terror @MySpace.com
Autor: Alexander Greve