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Hatesphere – 'Serpent Smiles And Killer Eyes'
Label: SPV
Produzent: Jacob Bredahl und Hatesphere
Release: 27. April 2007
Spielzeit: 40:51 Minuten

Hatesphere – 'Serpent Smiles And Killer Eyes'Mit Freude ereilte den Fan die Nachricht, dass Hatesphere wieder einen Silberling an den Start bringen werden. Die Dänen hauen in einer erfreulichen Kontinuität Releases auf den Markt, dass es einem schon fast schwindelig wird. 'Serpent Smiles And Killer Eyes' wurde wie die Vorgänger auch schon von Frontmann Jacob höchst selbst produziert und entstand hauptsächlich im Tourbus. Denn außer viele Alben zu produzieren, können die Mannen auch gnadenlos touren – und da bleibt bekanntlich nur Backstage oder der Tourbus für kreative Ergüsse. Gemixt wurde das Teil von Sound-Guru Tue Madsen (Born From Pain, Cataract, Heaven Shall Burn uvm.).
Sänger Jacob "J" Bredahl, Schlagzeuger Anders Gyldenøhr, Bassist Mikael Ehlert und die beiden Gitarristen Peter "Pepe" Lyse Hansen und Henrik "Heinz" Jacobsen thrashen auf ihrem neuen Werk wie eh und je, driften aber neuerdings in böse, doch höllisch groovende Mid-Tempo-Gefilde ab.
Hatesphere eröffnen ihr neues Werk mit 'Lies And Deceit'. Die Nummer schiebt im gewohnt gnadenlosen Thrash-Gekloppe nach vorne ohne auch nur eine Sekunde an Fahrt zu verlieren. Der Nachfolger 'The Slain' eröffnet dann erstmals das, was Jacob schon weit vorher versprochen hat: Höllisch fette Grooves! In knapp über fünf Minuten schraubt sich das Ding durch einen Gewaltakt nach dem anderen!
Der erste richtige Höhepunkt auf 'Serpent Smiles And Killer Eyes' ist 'Damned Below Judas'. Tief grunzend rotzt ''J'' über einen Highspeed-Bolzer seine Vocals. Jeder Teil dieses Songs ist eine Wonne, insbesondere die Zwischenteile kloppen durch Mark und Bein!
Ein schwacher Song ist 'Drinking With The King Of The Dead'. Im Pantera-Stil geht es hier ab, doch kommt dieser Song nicht in die Pötte. Im Mid-Tempo kriecht er vor sich hin und der „Bumm-Tschack“-Part in der Mitte macht es nicht gerade einfach, diesen Song wirklich gut zu finden.
In gewohnter Hatesphere-Manier geht es dann Gott sei Dank mit 'Forever War' weiter. Der Refrain ist zwar wieder ein Tempoeinbruch, kommt aber trotzdem fett und ausgeglichen rüber.
'Feeding The Demons' ist ein Lehrstück in Sachen Gitarrenkunst. Sehr fein, was hier abgeht! Mehr muss man zu schon gar nicht mehr sagen!
Mit unter drei Minuten ist 'Floating' der kürzeste Song des Albums. Herausragend ist er abgesehen davon jedoch nicht.
Die letzten beiden Songs 'Let Them Hate' und 'Absolution' schlagen perfekt in die alten Kerbe. Fette Thrashparts, wütende Vocals und fiese Gitarren-Leads. Wobei 'Absolution' am Ende dann noch die Atmosphäre auspackt und das Album perfekt ausklingen läßt.
'Serpent Smiles And Killer Eyes' bringt ein ganzes Arsenal dessen, was man von Hatesphere kennt - nur in einer weiteren Entwicklungsstufe. Die genannten Groove-Parts machen schon deftig was her und auch im mittlerweile sechsten Release springt der Spaß und die Spielfreude der Mannen sofort als Funke auf den Hörer über. Sowohl für die Fans als auch für die, die es noch werden wollen: 'Serpent Smiles And Killer Eyes' ist ein sehr fettes Werk!

Tracklist – 'Serpent Smiles And Killer Eyes':

01. 'Lies And Deceit'
02. 'The Slain'
03. 'Damned Below Judas'
04. 'Drinking With The King Of The Dead'
05. 'Forever War'
06. 'Feeding The Demons'
07. 'Floating'
08. 'Let Them Hate'
09. 'Absolution'

Mehr Info:
Hatesphere: Website / MySpace
Autor: Dennis Stevens