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Hell Within – 'Shadows Of Vanity'
Label: Lifeforce
Produzent: John Ellis
Release: 18. Mai 2007
Spielzeit: 33:52 Minuten

Hell Within – 'Shadows Of Vanity'Nach zwei Jahren exzessivem Touring für das Hammeralbum 'Asylum Of The Human Predator' melden sich Hell Within nun mit 'Shadows Of Vanity' zurück. Während der Vorgänger einen wahrlich aus den Socken kloppte, zeigt sich das aktuelle Release nun gar nicht mehr so überzeugend. „Technisch bewandert“ soll das Album laut Promopapierchen sein. Das kann man tatsächlich bestätigen. Und dann war es das auch schon. Die Songs sind in sich so unschlüssig und unpassend, dass einem die Spucke wegbleibt. Matthew McChensey singt völlig talent- und sinnfrei irgendwelche Gesangslinien über einen Background, der doch eher im Stile der 'Asylum Of The Human Predator' nach einem gebührendem Grunzen oder Gekreische verlangt. Überhaupt: Warum singt der plötzlich soviel? Wo ist denn bitte das aggressive Gebrülle von den Alben davor?
Generell fehlt es dem Album sehr stark an Drive und Power. Es wirkt, als hätten die Herren bei der Komposition einen Stock im Allerwertesten gehabt. Im steifen 32tel-Geballer (ach so, DAS soll technisch bewandert sein...) vermengt mit diesem fast schon lächerlichem Versuch der gesangstechnischen Melodiefindung, tappen Frontmann Matthew, die Gitarristen Tony und Isaisas, Bassist Joe und Drummer Derek völlig orientierungslos von Song zu Song. Nicht ein Song dieser CD kommt auch nur im Ansatz an eine Komposition des Vorgängers heran. Die Scheibe ist so langweilig, dass man nach dem ersten Song rein gar nichts mehr verpasst. Ein Einheitsbrei ohne Steigerung und so auch ohne Höhepunkt. Natürlich ist das Album technisch ein wahres Paradestück. Aber was interessiert es denn bitte, wie gut die Herren Gitarre spielen können, wenn das, was sie da machen, nicht im Ansatz nach guter Musik klingt? Die Songs des Vorgängers hatten Stil, was hier abgegeben wird, ist eine Beleidigung für die Ohren und die Fans!
Selbst die Produktion ist trotz desselben Produzenten schlechter. Der Gitarrensound des Vorgängers zum Beispiel war um Längen besser.
Vielleicht hätten die Herren sich nach der Tour noch etwas mehr Zeit lassen sollen. Dass sie es drauf haben, wissen wir schliesslich seit 'Asylum Of The Human Predator'. Im Moment scheinen sie aber eher in einem kreativen Loch zu stecken. Hoffen wir, dass es wieder besser wird, vergessen wir diesen Vorfall und warten auf den Nachfolger… wenn es denn überhaupt einen geben wird. Es bleibt nur die Empfehlung, dieses Werk still im CD-Regal des Händlers eures Vertrauens stehen zu lassen. Man verpasst rein gar nichts!

Tracklist – 'Shadows Of Vanity':

01. 'Shadows Of Vanity'
02. 'My Exit In Red'
03. 'Lay Down Your Arms'
04. 'The Spiral'
05. 'In The Absence Of Fire'
06. 'Between The Dead And The Deceived'
07. 'For The Taking'
08. 'Merciless'
09. 'A Silent Prayer For The Haunted'

Mehr Info:
Hell Within: Website / MySpace
Autor: Dennis Stevens