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Face Tomorrow - 20. März 2005
Face Tomorrow zählt wohl den umtriebigsten Bands der Niederlande. Unermüdlich touren sie durch die Gegend und auch sehr erfolgreich bei uns in Deutschland. Letztes Jahr konnten die fünf Jungs Jelle (Gesang), Marc (Gitarre), Tijs (Bass), Aart (Gitarre) und Sjoerd (Schlagzeug) sich schon viele Fans bei der Support-Tour von den H-Blockx erspielen und auch in diesem Jahr waren sie schon mehr als aktiv. Wir haben mit Bassist Tijs über Face Tomorrows Musik, die deutsche und holländische Musikszene und Brechreiz im Tourbus geprochen, aber lest lieber selbst!

Face Tomorrow - 20. März 2005Wastin!com: Hi Tijs! Ich hoffe, dir geht es gut!

Tijs: Hallo!

Wastin!com: Was ist genau bedeutet eigentlich euer Bandname?

Tjis: Nun ja, eigentlich gibt es da keine spezielle Bedeutung, aber es ist das, was du daraus machst. Für mich bedeutet er Verschiedenes, in einem globaleren Sinne denke ich, dass er bedeutet, dass man in die Zukunft, die uns als eine Gesellschaft erwartet, in einem eher persönlicheren Weg schauen sollte: Man sollte sich fragen, wo man in seinem Leben steht und was man damit machen will.

Wastin!com: Ihr seid ja sehr viel unterwegs gewesen in den letzten Jahren. Was ist da der Unterschied, wenn ihr in den Niederlanden tourt oder wenn ihr in Deutschland unterwegs seid? Oder gibt es da keinen?

Tjis: Da gibt es keinen großen Unterschied, außer dass wir länger im Bus sitzen müssen, wenn wir durch Deutschland touren. Wir sehen schon, dass wir mehr Leute in den Niederlanden erreicht habt, aber das ist einfach nur, weil wir noch nicht so viel in Deutschland gespielt haben, obwohl es wesentlich größer ist als die Niederlande. Die Fans sind ziemlich gleich und so ist die Atmosphäre bei den Shows auch ziemlich gleich.

Wastin!com: Hat einer der Jungs eine nervige Angewohnheit, die dich während der Zeit auf Tour echt stört? Oder hast du vielleicht eine schlechte Angewohnheit?

Tjis: Ich habe keine nervigen Angewohnheiten, ich bin ein sehr stiller, kleiner Junge. Aber Jelle, unser Sänger, hat ein echtes Problem damit seinen Darmausgang zu kontrollieren und das verursacht furchtbare Kopfschmerzen und den Drang zu kotzen bei uns anderen. Besonders wenn du in einem Bus zusammen sitzt...

Wastin!com: Oh je, ich will mir das gar nicht weiter vorstellen :) Wie haben dir die Shows mit den H-Blockx gefallen?

Tijs: Die haben großen Spaß gemacht. Wir hatten die Chance vor so vielen Leuten zu spielen, die noch nie etwas von uns gehört haben. Und es war sehr schön zu sehen, dass viele Leute nach der Show zu uns kamen und uns sagten, dass es ihnen gefallen hat. Also, das war ein gutes Zeichen. Ich denke, es ist immer einfacher als Supportband einer Band zu spielen, die so viele Menschen anzieht, denn dann hast du nichts zu verlieren.

Wastin!com: Und wo spielst du lieber, in großen oder kleinen Hallen?

Tijs: Ich mag sie beide, denn alles hängt von den Leuten ab, die bei der Show sind, und von uns Fünf auf der Bühne. Wir haben schon ein paar sehr schöne Festivals gespielt, im Sonnenschein und so, und wir haben schon in verschwitzten, heißen und verrauchten Clubs gespielt. Aber jede Show ist anders und so gehen wir auch an die Sache heran. Ich mag Festivals, weil man da auch die Chance hat, viele andere Bands zu sehen, aber in kleinen Clubs kann man eine bessere Verbindung zu den Leuten herstellen.

Wastin!com: Habt ihr ein Ritual bevor ihr auf die Bühne geht?

Tijs: Nein, nicht wirklich. Wir stretchen uns ein wenig und Jelle singt sich natürlich warm. Aber wir haben kein spezielles Ritual, wie eine Gruppenumarmung oder eine Stunde Meditation.

Wastin!com: Bist du denn immer noch nervös, bevor es auf die Bühne geht?

Tijs: Nein, kein bißchen. Normalerweise kann ich es gar nicht abwarten bis es losgeht.

Wastin!com: Und danach, bist du gerne mit den Fans zusammen oder möchtest du erstmal eine Dusche nehmen und für dich sein?

Tijs: Die meiste Zeit mag ich es sehr an den Merchandise-Stand zu gehen und mit den Leuten zu reden. Aber manchmal hast du eine schlechte Show gehabt und dir ist dann manchmal einfach nicht nach reden und dann bleibe ich backstage und fange an unser Equipment einzupacken. Aber es ist immer gut Feedback nach der Show zu bekommen. Und wenn du zum Beispiel persönlich eine schlechte Show hattest, dann ist es gut zu hören, dass es jemandem gefallen hat und dass die Musik trotzdem jemanden erreicht hat.

Wastin!com: Welchen Eindruck sollen die Leute deiner Meinung nach mit nach Hause nehmen, wenn sie eine Face Tomorrow-Show gesehen haben?

Tijs: Was auch immer sie in unserer Musik sehen oder hören wollen. Ich hoffe, unsere Musik bewegt sie dazu über manche Dinge nachzudenken und ich hoffe, dass sie einen netten Abend haben. Du kannst nicht erwarten, dass die Leute deine Musik genauso interpretieren wie du es möchtest. Sie erleben sie auf ihre eigene Weise.

Face Tomorrow - 20. März 2005Wastin!com: Ihr habt den 'NightLiveXS Award' für 'Best National Live-Act' gewonnen. Wie war das für dich?

Tijs: Das war sehr schön, weil es ein Award war, bei dem die Leser von dem Magazin über den Gewinner zu entscheiden hatten, und es ist außerdem ein Award für die Sache, für die wir leben: Auf der Bühne stehen und ausrasten. Ich glaube auch, dass unsere Musik, wenn wir sie live spielen, anders ist, noch stärker noch intensiver ist. Und dann zu sehen, dass die Leute das würdigen ist eine große Belohung.

Wastin!com: Denkst du, dass es für eine holländische Band einfach ist, in Deutschland Fuß zu fassen und Fans zu bekommen?

Tijs: Es ist nicht einfach, aber es auch nicht schwieriger in Deutschland als in den Niederlanden oder woanders. Ich fand, dass alle deutschen Leute, die ich bei unseren Shows getroffen habe, sehr offen waren für die Art Musik, die wir machen, was auch immer diese genau ist. Momentan herrscht ein gutes Klima für Bands wie uns. Und natürlich hängt es von deiner jeweiligen Definition von „einfach“ ab. Wenn du erwartest, jede Show vor hunderten von Leuten zu spielen, dann wirst du sicher enttäuscht werden. Aber wenn du dich einfach auf die Menschen konzentrierst, die zu den Konzerten kommen, seien es 7 oder 70, dann wirst du immer jemanden erreichen.

Wastin!com: Wie würdest du die Musikszene in den Niederlanden beschreiben?

Tijs: Da gibt es eine nette Szene und ein paar wirklich gute Bands. Zum Beispiel Malkovich oder Textures. Und da gibt es auch das entsprechende Publikum für alternative Musik. Aber ich sehe auch, dass mehr Mainstream-Musik die Leute dazu bringt, nicht weiter zu blicken. Wenn du schon 'alternative Rockbands' wie The Rasmus oder Good Charlotte sehen kannst, wenn du nur MTV anschaltest, dann bist du nicht wirklich gereizt, dich nach ganz anderen Bands umzuschauen und in einen lokalen Club zu gehen und dort die Musik zu checken. Aber das ist kein typisch holländisches Phänomen, ich denke, das ist etwas, das man genauso auch in Deutschland sieht. Das ist die Globalisierung der Musik, das geschieht, wenn man einfach ein Dollarzeichen auf alles drückt. Aber nicht jeder kauft, was da verkauft wird, denn manche sind kritischer und suchen nach Musik mit hoher Qualität und nicht nach den bestverkaufenden Fashion-Ikonen. Aber es ist sehr gut zu sehen, dass es immer Leute geben wird, die sich von Bands und Künstlern berührt fühlen und sich für diese interessieren, die einfach nur ihre Musik spielen wollen und nicht nur ein Produkt verkaufen wollen.

Wastin!com: Wenn nicht Musik, was dann?

Tijs: Ohne Musik hätte ich wirklich nichts zu tun auf diesem Planeten. Sie ist meine Medizin gegen Depressionen, mein Essen, sie ist mein Weg von hier zu flüchten einfach wenn ich Musik höre oder mache. Also, wenn nicht Musik, dann nichts.

Wastin!com: Okay, dann laß´und mal über eure letzte Platte 'The Closer You Get' sprechen: Wenn du dir alle Alben in der Reihenfolge anschaust, was würdest du dann als den größten Unterschied zwischen ihnen, als die größte Weiterentwicklung bezeichnen?

Tijs: 'The Closer You Get' ist gewissermaßen meine erste Recording-Erfahrung, denn ich bin erst Ende 2003 zu Face Tomorrow gekommen. Aber ich kannte sie schon seit sie 'For Who You Are' veröffentlichten, also kann ich versuchen, diese beiden Alben zu vergleichen. Ich glaube, 'The Closer You Get' folgt mehr einem Konzept oder einer Story, sie war gedacht als ein Gesamtkonzept. Und 'For Who You Are' ist eher eine Sammlung von einzelnen Songs. Ich glaube auch, dass die Songs an sich erwachsener geworden sind durch die Jahre hinweg, und am meisten ihr Sound. 'For Who You Are' ist Soundmäßig ziemlich roh und simple, während 'The Closer You Get' ausgetüftelter und besser ausbalanciert ist. Aber ich sehe unsere Weiterentwicklung eher bei unseren Live-Shows. Wir alle spielen unsere Parts nun besser als wir sie aufgenommen haben. Also sehe ich auch jede Menge Weiterentwicklung in unserer Musik, technisch gesehen, und das ist auch ein Grund, warum ich mich darauf freue, immer neue Songs zu schreiben.

Wastin!com: Also bist du mit dem Resultat zufrieden?

Tijs: Ich war sehr zufrieden mit dem Resultat, aber wir haben die Platte vor mehr als einem Jahr aufgenommen und wie ich schon gesagt habe, die Songs haben sich in der Zeit verändert. Also, wenn ich jetzt meine Bass-Parts auf dem Album höre, dann weiß ich, dass ich das besser kann, weil ich auf der Bühne andere Parts spiele. Aber eine Aufnahme ist nur ein Moment, ein Fragment von dem, was du machen kannst. Also glaube ich, dass wir alle mit 'The Closer You Get' zufrieden sind, aber wenn wir sie noch mal aufnehmen könnten, dann würden wir es nicht genauso machen.

Wastin!com: Manche Künstler machen ihr Ding und wollen dann nie wieder einen Blick darauf werfen. Hast du denn das Gefühl, dass du alles immer weiter verbessern musst?

Tijs: Ja, ich habe sehr oft dieses Gefühl. Denn wir spielen sehr viel live, und haben so auch nicht sehr viel Zeit neue Sachen zu schreiben. Das ist der Grund, warum ich jeden Abend versuche ein besseres Set zu spielen und neue Zusätze zu den Songs zu finden.

Face Tomorrow - 20. März 2005Wastin!com: Kannst du denn auch dein schärfster Kritiker sein?

Tijs: Ja, auf jeden Fall! Ich höre mir alles an, was ich auf der Bühne gemacht habe und ich toleriere keine Fehler von mir. Aber das ist eine gute Sache, denn es hilft dir dich auf dich selbst zu konzentrieren und so lernst du auch aus deinen Fehlern. Wie bei allem im Leben.

Wastin!com: Was ist deine Muse oder deine Inspiration?

Tijs: Ich lasse mich von vielerlei Dingen inspirieren, von Musik, von Komödianten, Filmen oder meinen Freunden. Und das ist die positive Art von Inspiration, ich kann mir meine Inspiration aber auch aus Sachen holen, die mich irritieren oder die mich wütend machen. Wie zum Beispiel Politik oder die Dummheit der Menschheit. Also, mit anderen Worten, das Leben inspiriert mich zu dem, was ich mache.

Wastin!com: Wie entstehen bei euch die Songs?

Tijs: Wir fangen meistens mit einem Riff oder einem Rhythmus an und dann kommt alles langsam zusammen. Wir brauchen eine Menge Zeit, um neue Songs zu schreiben, denn wir verbessern die Ideen und probieren verschiedene Sachen aus bevor wir einen Song als „fertig“ betrachten. Das ist auch der Grund, warum wir manchmal Pause von den Shows brauchen und uns aus unserem normalen Leben ausklinken müssen, damit wir uns auf unsere Songs konzentrieren können.

Wastin!com: Was würdest du sagen, charakterisiert Face Tomorrow´s Musik am meisten?

Tijs: Ich denke, wir haben eine eigene Meinung. Wir sind fünf total verschiedene Charaktere und durch die Reibereien dieser fünf Personen entsteht unsere Musik und die Art wie wir sind. Wir wissen, dass das, was wir machen schon vorher gemacht wurde, wir wissen, dass das, was wir machen, nicht neu oder irgendwie speziell ist. Das ist einfach das, was wir machen wollen, nicht mehr, nicht weniger.

Wastin!com: Wie hast du die Zusammenarbeit mit den Produzenten Axel
Kabbord und Martijn Groeneveld erlebt?


Tijs: Es war sehr schön, dass wir mit zwei erfahrenen Jungs arbeiten konnten, denn sie haben uns auf dem Weg gehalten und dafür gesorgt, dass wir konzentriert bleiben. Sie haben dem Album außerdem einen sehr warmen und vollkommenen Sound verliehen. Sie waren in der Lage uns auszuhelfen und uns einen Rat zu geben, wenn wir ihn gebraucht haben, aber sie haben uns dennoch unser Ding machen lassen.

Wastin!com: Und wie war die Atmosphäre während der Aufnahmen zwischen euch allen?

Tijs: Da herrschte eine freundliche, unterstützende Atmosphäre und wir haben uns gegenseitig geholfen. Da gab es auch ein bißchen Rivalität im Studio, aber die gab´s nur am Billardtisch, wo wir einige großartige Kämpfe ausgetragen haben.

Wastin!com: Gibt es denn da noch andere, mit denen du gerne mal zusammenarbeiten würdest?

Tijs: Da gibt es Tonnen von Leuten, mit denen ich mal gerne zusammenarbeiten würde, aber ich habe sie leider bis jetzt noch nicht getroffen.

Wastin!com: Wo siehst du dich in 10 Jahren oder wo würdest du dich dann gerne sehen?

Tjis: Ich hoffe, ich werde in der Lage sein Musik für den Rest meines Lebens zu machen und das ist das einzige, an das ich denke. Ich glaube nicht, dass es gut ist, zu viele konkrete Erwartungen von dem zu haben, was in deinem Leben geschehen wird, denn Erwartungen schaffen Enttäuschungen.

Wastin!com: Welche sind deine persönlichen Top 5 Alben aller Zeiten?

Tijs: Ich habe so meine Momente mit meinen persönlichen Favoriten, sie wechseln häufig, aber momentan sind es: Tool - 'Lateralus', Dredg - 'El Cielo', King
Crimson - 'Thrak', XTC – 'Nonsuch'
und Primus - 'Sailing The Seas Of
Cheese'
. Aber frag´ mich morgen noch mal und ich werde wahrscheinlich komplett anderes antworten.

Wastin!com: Was war die beste Live-Show, die du jemals gesehen hast?

Tijs: Ich war beim Pinkpop Festival 2001 und da wurde mir das Priveleg zu teil zuerst Tool zu sehen und direkt danach begannen Radiohead, sehr schöne Kombination...

Wastin!com: Ihr werdet bald eine DVD veröffentlichen, was wird darauf enthalten sein?

Tijs: Sie wird zehn Songs von der Show in Nighttown, Rotterdam, vom 3. Februar enthalten, außerdem drei Musik-Videos, eine Dokumentation und eine Foto-Gallery.

Face Tomorrow - 20. März 2005Wastin!com: Und was sind eure Pläne für dieses Jahr? Ihr werdet demnächst auch zum ersten Mal im Paradiso in Amsterdam spielen, bist du schon aufgeregt?

Tjis: Das ist wirklich aufregend, denn das ist ein berühmter Club in den Niederlanden und ich habe schon viele tolle Shows im Paradiso gesehen, also wird das eine ganz besondere Nacht am 27. Mai. Und ich schätze, wir werden ansonsten überall spielen. Bis September haben wir bereits über 40 Shows geplant. Und vielleicht schreiben wir ein paar neue Sachen am Ende des Jahres.

Wastin!com: Okay, dann freuen wir uns schon auf euch! Vielen Dank für das Gespräch!

Tijs: Danke und viele Grüße!


Face Tomorrow
Autor: Vera Bunk