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Itchy Poopzkid - Interview mit Sibbi, Panzer und Saikov am 19. Februar 2009
„Jetzt sind wir natürlich sehr froh darüber, dass wir unsere Miete von der Musik bezahlen können und nicht immer noch ständig nebenher in Zahnpasta- oder Filztuchfabriken arbeiten müssen.“

Itchy Poopzkids Karriere kann man gewiss eine konstante Steigerung attestieren. Mit unermüdlicher Leidenschaft schafften es die Jungs über Jahre hinweg zu einer festen Punk-Rock-Institution, die mittlerweile fast jeder kennt. Ob volle Clubs, Chartplatzierungen oder Video-Rotationen, so langsam fragt man sich, wo die Reise noch hinführen mag. Kurz nach ihrer neuesten Veröffentlichung 'Dead Serious' fühlten wir den Eislingern nach langer Zeit mal wieder auf den Zahn. Und was Sibbi, Panzer und Saikov alles zu erzählen hatten, könnt ihr im folgenden Interview nachlesen.

Wastin!com: Hallo! Schön euch mal wieder zum Interview-Partner zu haben. Wie geht’s? Könntet ihr euch bitte kurz vorstellen und den Lesern erklären, welchen Part ihr jeweils bei Itchy Poopzkid ausfüllt?

Sibbi: Gitarre, Bass, Gesang.

Panzer: Bass, Gitarre, Gesang.

Saikov: Schlagzeug, Gegröle.

Wastin!com: Wie sieht euer Alltag momentan aus? Die Veröffentlichung des neuen Albums 'Dead Serious' steht kurz bevor. Die Tour lässt auch nicht mehr lange auf sich warten. Ist momentan nur Promotion und Proben angesagt?

Sibbi: Im Moment sind wir einfach nur wahnsinnig glücklich, dass unser Album endlich draußen ist und jeder die Chance hat, es zu hören und genau so gut zu finden wie wir. Außerdem stehen viele Zeitungs-, Radio- und Fernsehinterviews auf dem Tagesplan. Und ab nächster Woche is‘ es endlich soweit: Wir fahren auf Tour. Vier Wochen. Riesending!

Panzer: Es ist übrigens jeder eingeladen vorbei zuschauen.... und wir merken uns eure Gesichter, wenn ihr abwesend seid.

Wastin!com: In den letzten zwei Jahren ist bei euch einiges passiert. Video-Rotationen auf MTV, große Festivals, wie das Area 4 oder die Campus Invasion, um mal einen Auszug zu geben. Wie fühlt man sich, wo man jetzt an einen Punkt gekommen ist, an dem man eine gewisse Plattform erreicht hat, um als Band wirklich was erreichen zu können? Habt ihr diese Entwicklung bewußt wahrgenommen oder erscheint es euch immer noch wie in einem Film?

Sibbi: Für uns ist diese ganze Entwicklung sehr fließend passiert. Wir haben eigentlich immer einen Schritt nach dem anderen gemacht und dann kamen halt Touren dazu, dann die Supportshows, dann das Radio, das Fernsehen usw.

Panzer: Wir haben ja auch bevor wir den Plattenvertrag bekamen schon fünf Jahre Musik gemacht, selber CDs rausgebracht und Touren gespielt.... es ging also nie von Null auf 100 bei uns und das ist auch echt gut so. Jetzt sind wir natürlich sehr froh darüber, dass wir unsere Miete von der Musik bezahlen können und nicht immer noch ständig nebenher in Zahnpasta- oder Filztuchfabriken arbeiten müssen.

Wastin!com: Einige Kritiker attestieren euch ja gern mal eine fehlende „erwachsene Attitüde“, was eure Musik angeht. Ihr wirkt dem Ganzen mit euren energiegeladenen Shows und mittlerweile breitgefächerter Stilistik entgegen. Ist das die pure Missgunst der ganzen „Szene-Journalisten“, die es einfach nicht akzeptieren wollen, dass drei Typen für ihre Mühen endlich mal etwas Lohn ernten?

Panzer: Generell können wir sehr gut mit Kritik umgehen, behaupte ich mal, und wenn sie konstruktiv ist, macht man sich auch immer Gedanken drüber. Da die negativen Reviews meistens völlig banal sind und sich nicht mit der Musik auseinandersetzen, berührt uns so was nicht. Man muss sich auch vor Augen halten, dass ein Journalist eine einzige Person ist, der seine Meinung in nen Computer tippt. Wenn‘s ihm gefällt ist es gut und wenn nicht, eben nicht. Wir haben nicht den Anspruch jedem gefallen zu wollen, sondern machen die Musik, die wir am liebsten mögen.

Wastin!com: Butter bei die Fische. Was habt ihr, was andere Combos nicht haben?

Sibbi: Es ist schwierig über andere Bands zu urteilen. Ich kann nur sagen was wir haben. Wir stehen alle Drei zu 110 Prozent hinter dem, was wir machen. Wir stecken wirklich alles in unsere Musik. Ich finde, das kann man hören und live auch sehen.

Panzer: Außerdem sind wir keine zusammengewürfelte Truppe, sondern drei wirklich gute Freunde. Sibbi und ich kennen uns seit 21 Jahren und mit Saikov wohn ich sogar in ner WG zusammen. Wir sind zum Beispiel noch nie von der Bühne gekommen und haben gesagt: „das hat heute echt keinen Spaß gemacht“. Wir sind da sehr leidenschaftlich und wissen es zu schätzen, dass wir das machen dürfen.

Wastin!com: Erfahrt ihr hin und wieder schon mal Neid seitens anderer Bands? Wenn ja, in welcher Form?

Sibbi: Da haben wir eigentlich noch nichts mitbekommen. Jedenfalls hat es uns noch niemand direkt gesagt. Zu Dir Panzer?

Panzer: Nee, auch nicht. Liebe, Frieden, Einigkeit überall.

Wastin!com: Kommen wir nun zum neuen Album, eurem dritten Baby. 'Dead Seroius' heißt die Scheibe und kommt am 23. Januar auf den Markt. Erzählt doch bitte mal ein wenig über den Entstehungsprozess. Wie verlief das Songwriting? Habt ihr euch schwerer getan als sonst? Habt ihr euch gegenseitig irgendwelchen Druck gemacht, von wegen, „Hey, jede Note muss absolut bouncen, sonst seh ich schwarz!“?

Panzer: (lacht!) Panik gemacht haben wir auf alle Fälle keine. Warum auch? Unser letztes Album lief gut und generell können wir nicht klagen, also haben wir einfach versucht, das aus unserer Sicht beste Album abzuliefern. Dieses Mal haben wir uns aber zum ersten Mal so richtig weggeschlossen und haben ganze fünf Monate nur Songs geschrieben. War ne krasse Zeit, weil man da doch mal sehr verwahrlosen kann, wenn man echt nur zuhause oder im Proberaum sitzt. Hat sich aber gelohnt, weil wir am Ende aus 30 Songs auswählen konnten. Die besten sind dann jetzt auf der Platte. Ahja Platte: das Album gibt’s übrigens auch als Vinyl....

Wastin!com: Gibt es bei euch einen, der das Zepter beim Songwriting stets in der Hand hat und alles dirigiert, oder läuft das eher auf der harmonischen Ebene ab, wo jeder was in den Raum wirft und dann wird zusammen an Parts geschraubt?

Sibbi: Es ist bei uns normalerweise so, dass Panzer und ich zuhause etwas Neues schreiben, das demomäßig aufnehmen und den anderen zeigen. Wenn die das dann genau so abfeiern wie man selbst, machen wir das Lied im Proberaum zusammen fertig und feiern dananch noch mehr.

Panzer: Manchmal gibt’s natürlich auch kleine Handgemenge, wenn einer völlig euphorisch einen neuen Song vorspielt und die beiden anderen mit Daumendrehen oder einem „aha“ reagieren, aber so ist das nun mal. Auf das Album kommt nur, was wir alle Drei zu 100% gut finden.

Wastin!com: Neben punkigen Krachern sind auf der neuen Scheibe auch Songs mit einer poppigen und geradlinig-rockigen Komponente enthalten. Habt ihr euren Sound jetzt über die Jahre gefunden? Oder besser gesagt, das Spielfeld auf dem ihr euch bewegen wollt? Oder kann es sein, dass ihr irgendwann auch mal ne Metal- Nummer auf einem Album platziert, weil ihr eben Bock drauf habt?

Sibbi: Man kann sagen, dass wir auf unserem aktuellen Album genau so klingen wie wir klingen wollen. Wir haben aber auch auf dem letzten Album so geklungen, wie wir zu dem Zeitpunkt klingen wollten. Man entwickelt sich halt immer weiter und somit auch der Sound. Es kann schon sein, dass die nächste Platte mehr nach Jazz klingt oder mehr nach Metal. Man wird sehen.

Panzer: Ja, Jazz! Jazz!

Wastin!com: Worin besteht für euch bei 'Dead Serious' die größte Weiterentwicklung, in Bezug auf die Vörganger-Alben?

Panzer: Ich finde, dass es vor allem noch abwechslungsreicher geworden ist. Sowohl musikalisch als auch textlich und da bin ich sehr froh drüber. Es ist kein 'Time To Ignite 2', für uns ist es extrem wichtig, uns zu verändern, weil wir uns sonst irgendwann langweilen würden. Ich weiß auch nicht, ob wir uns früher getraut hätten so offensiv Instrumente wie Klavier, Akkordeon oder Einkaufswagen (als Schlagzeug) zu benutzen.

Wastin!com: Welche Erwartungen verbindet ihr mit dem Album? Man fragt sich ja innerlich immer, wie es die Leute da draussen wohl annehmen werden, egal, wie überzeugt man von dem eigenen Produkt ist.

Panzer: Das ist total spannend grade und ganz ehrlich: Klar wollen wir, dass den Leuten da draußen unser Kram gefällt und bisher sind die Reaktionen auch total positiv. Wenn es nicht so gewesen wäre, wäre das natürlich schlecht, aber wir hätten uns nichts vorzuwerfen, weil wir die Songs auf die Platte gepresst haben, die wir persönlich am besten finden.

Wastin!com: Mal ehrlich. Träumst du eventuell auch von einer Chartplatzierung? Vielleicht Top 50? Wunschvorstellungen gehören ja schließlich auch dazu, egal, wie gern das von Rock´n Rollern immer abgestritten wird. 'Time To Ignite' hat es ja bereits vorgemacht und ihr seid mittlerweile in Deutschland etabliert. Also raus mit der Sprache! ; ) /B>

Sibbi: Klar träumt man immer. Was dann im Endeffekt passieren wird, sieht man dann. Aber ob wir jetzt auf Platz 30 einsteigen, oder gar nicht, ändert z.B. nichts daran, dass wir nächste Woche aber so was von auf Tour fahren werden.

Wastin!com: Ja, ihr geht bald erneut auf Tour, was im Endeffekt bedeutet, dass für euch wieder das „eigentliche Leben“ einkehrt. Fernab von Bühnen und eurem Tourbus seid ihr ja quasi nur halbe Menschen, kann man sagen, oder?

Panzer: Das kann man so sagen, ja. Wir schreiben zwar auch gerne Songs und erschaffen was Neues, aber wir sind eben alle Drei mit einer überdurchschnittlich großen Portion Fernweh ausgestattet und für uns ist unterwegs sein einfach das Größte. Vor allem, weil unsere ganze Crew auch alles langjährige, dicke Kumpels sind und ich kann dir echt kaum beschreiben, wie groß die Vorfreude auf die Tour jetzt ist, nachdem wir 2008 eher wenig gespielt haben....

Wastin!com: Gibt es bei eurem Gig-Pensum denn schon gelegentlich Routine, die sich einschleicht?

Sibbi: Jein. Man kriegt natürlich eine Routine in den Abläufen. Aber auf der Bühne passieren bei uns dauernd irgendwelche Sachen, mit denen echt keiner, nicht mal wir, rechnen kann. Und deshalb ist’s jedes Mal echt spannend.

Panzer: Ich finde das zum Beispiel super, dass ich vor jedem Auftritt so aufgeregt bin, dass ich denke, ich muss kotzen. Da ist es auch völlig egal, ob da jetzt 20 oder 20.000 Leute vor der Bühne stehen. Das ist immer gleich und das finde ich ne gute Sache. Ich glaube, wenn man mal total abgeklärt da hochgeht, dann würde was fehlen. Also geh ich lieber kotzen.

Wastin!com: Wer sitzt am liebsten hinterm Lenker, um die nächste Stadt anzusteuern? Oder wird einer dazu verdonnert?

Sibbi: Panzer lenkt das Auto jedenfalls nicht...

Panzer: Ja ja, die wollen mich nicht fahren lassen, weil ich in der Führerscheinprüfung mal falsch herum in nen Kreisverkehr eingefahren bin.

Wastin!com: Wie sieht es mit der Bühnenshow aus? Wird es wie immer laufen, Jägermeister reinkippen, einschwören und dann raus mit zwei Stunden purem Rock´n Roll im Gepäck, oder habt ihr was besonderes geplant?

Panzer: Den groben Rahmen haste schon mal gut beschrieben. Wir werden auf der Tour einen schönen Mix aus ganz alten und ganze neuen Sachen spielen und ein paar Überraschungen gibt’s natürlich immer. Unser Schlagzeuger hat bei der Tour zum ersten Mal ein Mikro vor dem Kopf und ich bin so gespannt, ob er was sagt.

„Wir arbeiten jeden Tag daran mit der Band voran zu kommen. Die Legende vom trägen, faulen Musikerleben stimmt bei uns also nicht.“

Wastin!com: Wie sieht eigentlich ein normaler Tag im Leben eines Poopzkids aus, wenn ihr nicht unterwegs seid? Was macht ihr zuhause? Playstation-Fifa-Orgien?

Panzer: Ja... und ich verlier meistens, weil meine Viererkette in der Mitte Lücken aufweist. Wenn wir nicht auf Tour sind, heißt das nicht, dass wir dann nichts zu tun haben. Wir arbeiten jeden Tag daran mit der Band voran zu kommen. Die Legende vom trägen, faulen Musikerleben stimmt bei uns also nicht.

Wastin!com: Und nun noch etwas, was die weiblichen Fans besonders interessieren dürfte: Seid ihr vergeben, um mal etwas privater zu werden?

Sibbi: Vergeben? Ich hab früher mal in einem Fußballendspiel einen sehr wichtigen Elfmeter vergeben.

Wastin!com: Was sind eure Pläne, Wünsche für dieses Jahr? Wohin soll es mit der Band gehen?

Panzer: Da hin:

04.02.2009: Karlsruhe - Substage
05.02.2009: Frankfurt - Batschkapp
06.02.2009: Osnabrück - Kleine Freiheit
07.02.2009: Bremen - Lagerhaus
09.02.2009: Hamburg - Knust
10.02.2009: Leipzig - Moritzbastei
11.02.2009: Dresden - Beatpol
12.02.2009: Berlin SO 36
13.02.2009: Dortmund - FZW
14.02.2009: Hannover – Faust
16.02.2009: Erlangen – E-Werk
17.02.2009: Köln – Luxor
18.02.2009: Saarbrücken - Roxy
19.02.2009: CH-Zürich - Dynamo
20.02.2009: CH-Aarau - Flösserplatz
21.02.2009: CH-Basel – Sommercasino
22.02.2009: Freiburg – Auditorium
24.02.2009: München – Backstage
25.02.2009: A-Innsbruck - Weekender
26.02.2009: A-Graz - PPC
27.02.2009: A-Salzburg – Rockouse
28.02.2009: A- Aigen – Kikas
01.03.2009: Stuttgart – LKA Longhorn

Wastin!com: Irgendwelche letzten Worte?

Panzer: Danke fürs Interview-machen an euch und den Leseren sei empfohlen das Album zu kaufen, Texte zu lernen, auf der Tour zu erscheinen, mitzusingen, Bier zu trinken und am Ende verschwitzt, stinkend, mit blauen Flecken übersäht, aber sehr glücklich wieder nach Hause zu fahren.

Vielen Dank!!!

Mehr Info:
CD-Review: Itchy Poopzkid – 'Dead Serious' - 23. Januar 2009
CD-Review: Itchy Poopzkid - 'Time To Ignite' - 30. März 2007
CD-Review: Itchy Poopzkid – 'Heart To Believe' - 07. Oktober 2005
CD-Review: Itchy Poopzkid – 'Heart To Believe' - 07. Oktober 2005
Interview: Itchy Poopzkid - Interview mit Sebi und Dani - 08. September 2005, Aachen
Itchy Poopzkid: Website / MySpace
Autor: Martin Pilgrimm