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Dorian Hunter - Interview mit Thomas Schmuckert am 23. Februar 2010, Berlin
Dorian Hunter - Interview mit Thomas Schmuckert am 23. Februar 2010, BerlinNiemand Geringeres als Thomas Schmuckert, der Dämonen-Killer höchstselbst, stand uns am regnerischen und kalten Dienstag, 23. Februar 2010, nach dem Dorian Hunter – Dämonen-Killer Live-Hörspiel der neunten Folge 'Im Labyrinth des Todes' in Berlin Rede und Antwort. Und er hatte viel zu erzählen, aber lest selbst.


Wastin!com: Hi Thomas! Wie hat dir der Abend heute gefallen?

Thomas Schmuckert: Sehr gut, es hat unheimlich viel Spaß gemacht. ich fand meine Kollegen und was die da veranstaltet haben, zum Teil so komisch – sie haben mich zwischendurch fast gekippt und rausgebracht.

Wastin!com: Und wie war es im Vergleich zu vorgestern, da wart ihr ja in Hamburg?

Thomas Schmuckert: Das war auch klasse. Aber das hatte 'ne andere Atmosphäre, weil es in einem Theater stattfand. Der Vorteil dabei ist, dass man die Spannung nochmal anders aufbauen, Atmosphären erzeugen kann. Gerade bei der Szene auf dem Friedhof mit dem Sarg. Hier in Berlin hatten wir dagegen eine größere Nähe zum Publikum, es gab mehr Interaktion.

Wastin!com: Was macht aus deiner Sicht den besonderen Reiz eines Live-Hörspiels aus, verglichen mit einer normalen Aufnahme im Tonstudio?

Thomas Schmuckert: Tonkabinen sind manchmal ein bisschen einsam, weil bei den meisten Hörspielen die Dialoge nicht zusammen mit den Partnern aufgenommen werden. Gestern in Hamburg war es anders, da stand ich für Folge 11 für einige Szenen zusammen mit Frank Gustavus vorm Mikrophon. Das hat Spaß gemacht. Aber ein Live-Hörspiele ist etwas Besonderes. Ich finde, es hat einen ganz speziellen Reiz, dieses Hörspiel einmal ganz anders zum Leben zu erwecken, mit dem gesamten Körper. Und dann zu sehen, wie viel Spiel ist möglich, wie viel Improvisation verträgt es. Denn Live dauert das Spiel natürlich länger, weil es Publikumsreaktionen gibt, weil man Worte anders in den Raum stellt und ausschwingen lässt. Plötzlich sind dann Geräuschschleifen zu kurz, Schüsse kommen viel zu früh. Hier ist Improvisationsgabe gefordert, wobei ich anmerken muss, dass Marco Göllner bei den Soundeinspielungen wahre Heldentaten vollbracht hat.

Wastin!com: War Simon Jäger vorgestern auch schon mit von der Partie?

Thomas Schmuckert: Nein. Vorgestern war Patrick Bach aus Hamburg dabei. Ja, und heute Simon. Wir hatten von der ersten Sekunde, vom ersten Blick an unheimlich viel Spaß miteinander. (lacht!) Ich musste nur aufpassen, dass er mich nicht völlig aus dem Konzept bringt, weil er ja die Komikerfigur hatte.

Wastin!com: Ja, er ist auch öffters hier bei den Prima Vista-Lesungen dabei und reizt das sehr aus.

Thomas Schmuckert:
Wastin!com: Wie kamt ihr auf die Idee, Dorian Hunter live aufzuführen?

Thomas Schmuckert: Das haben wir ja schon auf der Hörspielmesse 2009 in Hamburg gemacht – vor mehreren hundert Leuten und mit großartiger Resonanz. Als dann die Entscheidung fiel, Dorian Hunter in Zukunft exklusiv für Universal zu produzieren, trug Dennis Ehrhardt dort die Idee vor: Folge 9 und 10 live jeweils in Hamburg und Berlin und jeweils zum Erscheinen der neuen Folge. Es soll ein Testballon sein. Wenn die Resonanz gut ist, können wir schauen, ob wir weitermachen oder gegebenenfalls auch noch in anderen Städten auftreten.

Wastin!com: Würdest du dich eigentlich als klassisches Kassettenkind bezeichnen, das mit Hörspielen aufgewachsen ist?

Thomas Schmuckert: Als Kassettenkind schon. Die Kassette war ja das Medium. Aber in meinem Elternhaus gab es nicht so viele Hörspiele. Dieses wunderbare „Kopfkino“ habe ich erst viel später kennen und lieben gelernt. Dafür habe ich unglaublich viel gelesen, bei uns war alles mit Büchern übersät.

Dorian Hunter - Interview mit Thomas Schmuckert am 23. Februar 2010, BerlinWastin!com: Die ersten Dorian-Hunter-Folgen erschienen im August 2008. Das ist noch gar nicht lange her, dennoch ist die Serie schon jetzt hervorragend etabliert, hat gerade den Hörspiel-Kritiker-Award als „Beste Serie“ gewonnen. Wie sieht dein Fazit bisher aus?

Thomas Schmuckert: Dennis und Marco Göllner, der neben Skript und Regie auch für die Mischung zuständig ist, arbeiten ja schon etwas länger an dem Projekt, genauer gesagt seit Herbst 2007. Ich kam dann im Frühjahr 2008 dazu, ein bisschen, wie die Jungfrau zum Kinde: Ich war mit meinem Sohn in Hamburg, um ein Konzert zu geben und plötzlich riefen Marco und Dennis an. Ob ich Dorian Hunter kenne? Marco betonte das so: „Hunter, Dorian Hunter“. Hörte sich an wie „Mein Name ist Bond, James Bond“. Ich hatte keine Ahnung. Dennis kam dann am nächsten Morgen in aller Herrgottsfrühe zum Hotel und sagte: „Komm, ich lad dich jetzt ein. Wir machen Probeaufnahmen.“ Dann war ich dabei ... Als Fazit muss man sagen, dass wir mit jeder Aufnahme und jedem Tag als Produktionsteam weiter zusammengewachsen sind. Das macht für uns, neben dem Stoff, auch das Besondere an der Arbeit aus.

Wastin!com: Wie viel Dorian Hunter steckt in dir?

Thomas Schmuckert: Natürlich steckt etwas von mir in der Hörspielfigur. Ich bringe ja mich mit meiner Stimme, meiner Phantasie und meinen Gefühlen in die Rolle ein. Das ist immer ein wechselseitiger Prozess. Aber Dorian Hunter, und das wollte ich von Anfang an erhalten, ist auch eine Kunstfigur. Ich habe viel herum probiert, auch stimmlich, was möglich ist.

Wastin!com: Das war bestimmt schwierig, denn Dorian ist natürlich eine wahnsinnig interessante Rolle, gerade weil die Gestalt so problembeladen und so gebrochen ist. Er ist ja nicht der typische Held, wie man ihn bei John Sinclair zum Beispiel hat.

Thomas Schmuckert: Ja, er führt eigentlich ein ganz normales Leben als Journalist, der parapsychologische Phänomene erforscht, bis diese Alpträume und die Begegnung mit dem Bösen über ihn hereinbricht. Seine Frau wird vergewaltigt, in den Wahnsinn getrieben und sein bisheriges Leben fällt wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Kein Stein bleibt auf dem anderen. Dorian wird zum Getriebenen, der oft das nagende Gefühl hat, nicht mehr selber zu entscheiden, sondern von einer dunklen Seite tief in sich drin fremd bestimmt zu werden.
Fast jeder von uns kennt wohl das Gefühl, in bestimmten Lebenssituationen von etwas getrieben zu sein, die Kontrolle zu verlieren. Die menschlichen Abgründe, die sich in der Figur des Dorian auftun, machen die Serie nicht nur unglaublich spannend, sondern gehen auch weit über das hinaus, was der vordergründig phantastische Inhalt vermuten lässt.

Wastin!com: Ist das der entscheidende Punkt, der Dorian Hunter vor anderen Serien auszeichnet?

Natürlich kommt da noch ein bisschen mehr dazu, zum Beispiel Marco Göllner, der aus den ohnehin schon guten Romanvorlagen hervorragende Skripte macht. Jede Folge ist anders, wird aus einer anderen Perspektive erzählt. Man kann nicht einfach sagen: „So, die Folge hab ich gehört, jetzt gehen die anderen in dem Stil weiter.“ Das macht es vielleicht für den Zuhörer auch manchmal schwieriger, weil er sich nicht sagen kann: „Einmal Benz, immer Benz.“. Plötzlich gibt es eine ganz mystische Folge, dann wiederum eine, die wie ein Agatha Christie Kammerspiel aufgebaut ist. Meistens gibt es keinen Erzähler, auch eine Besonderheit, die eine große Herausforderung darstellt. Aber es gibt dem Ganzen eine Vielschichtigkeit, die es über reine Mystery-, Dämonen- und Splatterformate heraushebt.


Wastin!com: Ich finde es auch faszinierend, wie die ja schon relativ alten Vorlagen dann doch sehr gut umgesetzt werden und Aktualität erhalten.

Thomas Schmuckert: Absolut. Allerdings habe ich mich inzwischen natürlich auch ein wenig in die Romane eingelesen, und muss sagen, dass sie überraschend wenig Staub tragen. Als Beispiel sei der Charakter der Hexe Coco Zamis genannt. Dorian Hunter eine solch starke Frauenfigur an die Seite zu stellen, war ein Geniestreich.

Wastin!com: Ich habe mir ein Interview von Marco Göllner und Dennis Ehrhardt angehört, und Marco sagte, dass es bei den Aufnahmen immer „so ´ne und solche“ gäbe. D.h. es gibt die Streber und die weniger gut Vorbereiteten. Wo würdest du dich eher einordnen?

Dorian Hunter - Interview mit Thomas Schmuckert am 23. Februar 2010, BerlinThomas Schmuckert: Der tootaaalee Streber. Nein, im Ernst, ich lese mir das in der Tat gerne vorher durch und weiß ganz gern Bescheid. In einem Buch gibt’s immer Passagen, die ich komplett durchgearbeitet habe - besonders längere Erzählpassagen - wo ich auf den Punkt weiß, was ich machen will. Und dazwischen gibt es Stellen, wo ich sage: „Das mach ich im Studio, dann wird’s lebendiger.“ Grad was Action-Szenen angeht. Oder solche kleinen realen Situationen: Da engt man sich nur unnötig ein, wenn man überall vorab was reinschreibt.

Wastin!com: Und wie lange dauert es bis du die Aufnahmen zu einer kompletten Folge im Durchschnitt eingesprochen hast?

Thomas Schmuckert: Oh, das werd ich jetzt nicht sagen. Das geht manchmal so wahnsinnig schnell, ich will hier niemanden desillusionieren. (lacht!)

Wastin!com: Kommen dabei eigentlich viele Outtakes zustande? Also diese klassischen Versprecher und alles Mögliche, was die Fans besonders gerne hören?

Thomas Schmuckert: Ja, natürlich kommt es vor. Aber was heißt Outtakes? Es gibt einfach Szenen, die so wichtig sind, dass man sich herantastet und sagt: „Nee, das ist es noch nicht.“ Oder „Ich will noch was anderes erzählen!“ Das ist ein Prozess.

Wastin!com: Und wann hörst du die Endfassung? Wirklich dann auch wie der gemeine Fan, sozusagen zum Release oder hast du da schon vorher Einblick?

Thomas Schmuckert: Nee, ich habe die Endfassung meistens vorab bekommen, so nach dem Motto: „Wenn das irgendwo im Netz auftaucht, hängen wir dich am nächsten Baum auf.“ (lacht!). Wobei der wirtschaftliche Schaden durch Raubkopien schon dramatisch ist, da kann ich die Vorsicht durchaus verstehen.

Wastin!com: Inwiefern hast du als Sprecher eigentlich noch Einfluss auf den Text?

Thomas Schmuckert: Ich mache ja Fernsehen, Theater, alles Mögliche und auch da gibt’s Bücher, wo man sagt: „Hmm, könnte man da nicht noch was ändern?“ Das hängt jeweils vom Regisseur ab. In diesem Falle ist das große Glück, dass Marco Autor und Regisseur in einer Person ist. Außerdem ist er sehr offen, wirklich offen! Wir können immer etwas verändern, ausprobieren, was uns besser gefällt. Wir haben gerade Folge 11 aufgenommen, das war das erste Skript, wo ich gesagt habe: „Ich versteh hier was nicht.“ und Veränderungsvorschläge gemacht habe. Zuerst hat dann Dennis, der ja ebenfalls Autor ist und als solcher auch hier und da Einfluss nimmt, einige Sachen umgeschrieben, dann ist Marco noch mal drüber gegangen, und so haben wir uns einander angenähert, bis wir fanden: „So könnte es funktionieren.“ Aber selbst bei den Aufnahmen im Studio kann es zu einer Situation kommen, wie kürzlich geschehen, wo ich gesagt habe: „Pass mal auf, ich hab 'ne Idee - wir machen den Schluss der Szene anders!“ Dann haben wir das improvisiert und schließlich festgestellt: „Wow, ja, das ist es. Das nehmen wir so!“ Da sieht man auch, wie sehr sich die unterschiedlichen Einflüsse ergänzen und dass die Serie nicht das Produkt eines einzelnen schöpferischen Geistes ist. Aber das ist ja gerade ihre Stärke.

Wastin!com: Viele Hörspiele werden heutzutage ge-xt. Das heißt, es werden alle Stimmen einzeln aufgenommen und später zusammengemischt. Inwiefern ist das denn eigentlich schwieriger ohne tatsächlichen, direkten Gegenpart zu agieren?

Thomas Schmuckert: Wenn man mit Kollegen gut harmoniert, ist eine Ensemble-Aufnahme natürlich super. So wie gestern mit Frank Gustavus. Aber es kann auch folgendes Problem entstehen: man soll etwas spielen, abliefern wie in einer Vorstellung, aber man hatte ja nicht wie beim Theater Proben, einen Arbeitsprozess. Insofern kann es sogar passieren, dass es schlechter wird, je mehr Leute dabei sind, weil immer einer plötzlich nicht weiß, was er machen soll, oder auf dem Schlauch steht und man das hundert Mal wiederholen muss. Letztlich kommt es beim X-en darauf an, wie genau der Regisseur sein Bild und die Stimmen im Kopf hat und er alles, was bereits aufgenommen ist, abspeichert und dem nächsten Kollegen wieder mitgibt.
Also, zusammen aufnehmen macht Spaß, aber ich habe auch schon Szenen gehört, die sind zusammen aufgenommen worden, klingen aber, als wären sie ge-xt – und ge-xte, die klingen, als wären alle zusammen gewesen.

Wastin!com: Hast du denn selbst einige deine Sprecherkollegen bei Hunter gerade erst kennengelernt – weil du ja nicht mit ihnen im Studio warst?


Dorian Hunter - Interview mit Thomas Schmuckert am 23. Februar 2010, BerlinThomas Schmuckert: Ja klar. Tim Kreuer zum Beispiel, den kannte ich nicht. Er lebt in Hamburg, ist noch ziemlich jung, und wir hatten bisher nie etwas miteinander zu tun. Jetzt habe ich ihn beim Live-Hörspiel in Hamburg kennengelernt und war begeistert von ihm. Er ist ganz toll. Diese „Ja´s“ und „Jaaa´s“als Phillip Hayward - Großartig!

Wastin!com: Wann werdet ihr mit Dorian Hunter wieder auf die Bühne gehen? Und welche Studioaufnahmen stehen jetzt an?

Thomas Schmuckert: Live spielen wir wieder am 23. Mai 2010 in Hamburg (Imperial-Theater) und am 25. Mai in Berlin (Alte Kantine/Kulturbrauerei). Dann wird Folge 10 aufgeführt. Bei den Sprachaufnahmen sind wir inzwischen bei Folge 12-14 angelangt.

Wastin!com: Und was gibt’s von dir persönlich als nächstes? Wo bist du das nächste Mal zu sehen? Spielst du momentan irgendwo am Theater oder bist du im Fernsehen zu sehen?

Thomas Schmuckert: Im Fernsehen liefen grade zwei Sachen. Im Frühjahr habe ich wieder Dreharbeiten, bin aber auch zwischendurch mit Lesungen oder szenischen Projekten mit Musik unterwegs.
Zum Beispiel haben wir gerade ein Projekt über das 'Dschungelbuch' aufgeführt, sozusagen die Genesis-Geschichte. Kiplings Originaltext ist ja viel kompromissloser und härter als die Filmversion von Disney. Im Hintergrund laufen bei uns Bilder aus dem indischen Dschungel, wir machen alle Geräusche von den Tieren selber auf Gießkannen, Schläuchen etc. und dazwischen spielen zwei ganz junge Musiker zu den Bildern ein Art Filmmusik.

Wastin!com: Vielen lieben Dank für die ausführliche Beantwortung unserer Fragen!

Thomas Schmuckert: Ja, gerne! Hat viel Spaß gemacht!


Mehr Info:
Thomas Schmuckert @ Experts Agentur
Autor: Vera Bunk