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zum Mag! Aber gerade gönnt sich 'Alternate Eve' eine verdiente Pause! Den nächsten Sendetermin erfahrt ihr demnächst an dieser Stelle!
The Sorrow – 'Origin Of The Storm'
Label: Drakkar
Produzent: Toni Meloni
Release: 27. Februar 2009
Spielzeit: 53:52 Minuten
Genre: Metal
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The Sorrow – 'Origin Of The Storm'Nach dem Debütalbum 'Blessings From A Blackened Sky' von 2007 präsentieren The Sorrow nun ihr neustes Werk 'Origin Of The Storm'. Die Österreicher Mätze (Gesang/Gitarre), Andi (Gitarre), Tobi (Bass/Backing Vocals) und Dominik (Drums) schicken sich an, genau dort anzuknüpfen, wo der Vorgänger aufgehört hat: mit Metal-Klängen, die Kritiker wie Fans durchweg überzeugt haben.
Wer 'Origin Of The Storm' hört, wird wohl auch hier kaum um Vergleiche mit Größen wie Killswitch Engage, In Flames und Konsorten vorbei kommen. Eingeläutet von den Klavierklängen des Intros 'Apnoia', geht es mit 'Where Is The Sun' direkt auf der Überholspur nach vorn. Hier ist einfach alles am Start: treibendes, hartes Gitarrenriff in der Strophe, tragende Melodie im Refrain, mit facettenreichen Screams und Gesang - kurzum allem, was modernen Metal ausmacht. Passend und nicht zu dick aufgetragen. Wer nach allem spieltechnisch möglichen Sucht, wird hier etwas enttäuscht sein, allen anderen wird aber eine ganze Menge geboten. Die melodischen Inseln wissen immer wieder zu überzeugen, sei es bei 'Scars', 'From This Day On' oder 'Heaven Is No Place For Us'. Die Band hat ein Händchen für gute Gitarrenmelodien und druckvolles Riffing. Schade, dass der eigentlich hervorragende Gesamteindruck durch teilweise sehr ähnliche Songstrukturen geschmälert wird. Auch wenn The Sorrow sicher nicht die einzige Band sind, die damit zu kämpfen hat, es fällt trotzdem auf und lässt die Platte streckenweise etwas monoton erscheinen. Das ist aber auch der einzige Wermutstropfen, der den meisten Hörern den Hörgenuss kaum bis wenig schmälern wird.
Unterm Strich liefern The Sorrow mit 'Origin Of The Storm' eine hervorragende moderne Metalplatte ab, die ohne Probleme mit Werken von Killswitch Engage und In Flames mithalten kann. Einzig einige wiederkehrende Strukturen trüben den guten Gesamteindruck, wo aber gerne drüber hinweg gesehen werden kann. Bravo, mehr davon!

Tracklist – 'Origin Of The Storm':

01. 'Apnoia'
02. 'Where Is The Sun'
03. 'My Immortal Guardian'
04. 'Scars'
05. 'Eyes Of Darkness'
06. 'Raising The Devil'
07. 'Anchor In The Storm'
08. 'From This Day On'
09. 'Heaven Is No Place For Us'
10. 'Tempestuous'
11. 'Collector Of Tears'
12. 'Faceless'
13. 'Day Of The Lord'

Mehr Info:
The Sorrow: Website / MySpace
Autor: Jens Classen