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Wastin!com presents Alternate Eve
Pixies – 'Acoustic & Electric Live'
KoRn - KoRn III - 'Remember who you are'
Der Preis des Verbrechens' Volume 1
Skafield – 'Memories in Melodies''
Dick & Doof – 'In Oxford' Pinksnotred - 'Remedy' Donots – 'The Long Way Home' 'Inspector Barnaby - Volume 7'
Dick &  Doof – 'Dick & Doof sprechen Deutsch: Spuk um Mitternacht'
KISS – 'KISSOLOGY Vol. 3 1992-2000'
'THIS IS SPINAL TAP - 25th Anniversary Edition'
'Tyson – Der Mann. Der Mythos. Die Wahrheit.'
 84 Day Syndrome vs. Gluefactory - 'Antonio Villaraigosa Golden Expressway'
Rockwell – 'Hope & Anchor' Tony Ashton & Friends Live At Abbey Road - 'Endangered Species' Grace.Will.Fall- 'Second Album'
Jack Slaughter – Tochter des Lichts – 'Im Haus des Todes' (11)
Jack Slaughter – Tochter des Lichts - 'Werwolf im Schafspelz' (10)
Mark Brandis – 'Vorstoss zum Uranus II' (8)
Mark Brandis – 'Vorstoss zum Uranus I' (7)
Jack Slaughter Tochter des Lichts – 'Die Wurzel des Bösen' (9)
Dorian Hunter Dämonen-Killer – 'Im Labyrinth des Todes' (9)
'Die drei ??? und der seltsame Wecker' - LIVE
Jack Slaughter Tochter des Lichts – 'Das Heer der Finsternis' (8)
Jack Slaughter Tochter des Lichts – 'Dr. Jekyll & Mrs. Hyde' (7)
Geisterjäger John Sinclair – 'Ein schwarzer Tag in meinem Leben' (54)
Alternate Eve
Die RadioShow auf Antenne AC
zum Mag! Aber gerade gönnt sich 'Alternate Eve' eine verdiente Pause! Den nächsten Sendetermin erfahrt ihr demnächst an dieser Stelle!
Gruselkabinett - 'Victor Hugo - Der Glöckner von Notre Dame' (28-29)
Label: Titania Medien / Lübbe Audio
Buch: Marc Gruppe
Produktion, Regie: Stephan Bosenius / Marc Gruppe
Release: 14. Oktober 2008
Spielzeit: CD 1: 65:41 Minuten / CD 2: 65:03 Minuten
Genre: Grusel
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Gruselkabinett  - 'Victor Hugo - Der Glöckner von Notre Dame' (28-29)Als Doppelfolge 28 und 29 im Rahmen der Gruselkabinett-Reihe legt uns Titania Medien die Geschichte 'Der Glöckner von Notre Dame' vor. Dieses Hörspiel kommt als 2-CD-Set im Schuber daher.
Verfasst wurde der historische Roman (Originaltitel: 'Notre-Dame de Paris') 1831 von dem französischen Schriftsteller Victor Hugo (1802-1885). Bei der Geschichte stehen die menschlichen Schicksale im Schatten der großen Kathedrale Notre Dame im Mittelpunkt. Und genau dort findet sich auch der Knackpunkt, der die Hörspieladaption scheitern lässt: Der Roman behandelt in mehreren Handlungssträngen, die nach und nach ineinanderfließen, ein buntes und vielseitiges Bild des französischen Spätmittelalters mit all seinen Bevölkerungsschichten und der Versuch all diese unter einen Hut zu bringen und dabei auch noch Spannung zu erzeugen, geht gründlich schief. Alles wirkt zu romantisch verklärt, nicht homogen, zu langwierig und nicht wirklich spannend. Der Hörer weiß gar nicht, auf welchen Teil der Geschichte er sich nun konzentrieren soll. Und dann endet alles auch noch in einem desaströsen „Nicht“ Happy End. Anstelle von Grusel empfindet man eher Mitleid für den missgestalteten Glöckner, der sich in die schöne Zigeunerin La Esmeralda verliebt, welche ihrerseits natürlich auch unglücklich verliebt und überdies auf der Suche nach ihren wahren Eltern ist. Und dann ist da noch der Meister von Quasimodo, der düstere Erzdiakon von Notre Dame Claude Frollo, der auch ein Interesse an der schönen Zigeunerin, aber gleichzeitig auch noch einen Pakt mit dem König von Frankreich geschlossen hat. Dann gibt es da außerdem noch den – wie könnte es anders sein – in Liebe zu La Esmeralda verfallenen Dichter Pierre Gringoire, dessen Geschichte auch noch erzählt wird. Und die Krönung ist dann die unglückliche Liebe zwischen Esmeralda und dem schneidigen jungen Hauptmann Phoebus de Châteaupers, der das Zigeunermädchen nur ausnutzen will. Und darüber hinaus gibt es da ja noch die Büßernonne, den Bruder Frollos Jean Frollo du Moulin, die Ziege Djali, den Bettlerkönig Clopin Trouillefou, die adelige Verlobte von Phoebus Fleur-de-Lys und und und...
Dieses Konglomerat aus scheinbar zahllosen menschlichen Schicksalen macht diese Adaption so schwierig. Auch wenn Hugos Roman ein wirklich gelungenes Sittengemälde der Pariser Gesellschaft im Jahre 1482 an der Nahtstelle von finsterstem Mittelalter zur Neuzeit ist, so kann man das von dem vorliegenden Hörspiel leider nicht behaupten. Da nutzen leider auch die schönen musikalischen Arrangements und professionellen Sprecher wie Roland Hemmo, Udo Schenk als Claude Frollo, Christian Stark als sein Bruder, Tommy Morgenstern als Glöckner, Kristine Walther (La Esmeralda), Julien Haggège (Pierre Gringoire), sowie Patrick Bach als Phoebus, Matti Klemm, Anita Lochner, Eva-Maria Werth, Jochen Schröder, Kaspar Eichel, Inken Sommer, Wilfried Herbst, Bodo Wolf, Ilona Otto, Philine Peters-Arnolds, Gisela Fritsch, Wilfried Herbst, und Uwe Büschken nichts. Schade. Aber die nächste gelungene Adaption folgt gewiss!


Tracklist – 'Der Glöckner von Notre Dame' (Teil 1 von 2):

01. 'Sommer 1466'
02. 'Missgestaltetes Findelkind'
03. 'Narrenfest'
04. 'La Esmeralda'
05. 'Herr und Hund'
06. 'Dunkle Gasse'
07. 'Cour des Miracles'
08. 'Seltsame Hochzeit'
09. 'Suche nach Heilung'
10. 'Quasimodo vor Gericht'
11. 'Die Geschichte der Büßernonne'
12. 'Hass auf die Zigeuner'
13. 'Der Bucklige am Pranger'


Tracklist – 'Der Glöckner von Notre Dame' (Teil 2 von 2):

01. 'Die Glocken von Notre Dame'
02. 'Eine gelehrige Ziege'
03. 'Vom Dichter zum Gaukler'
04. 'In Stein gemeißelt'
05. 'Liebesnacht'
06. 'La Esmeralda im Kerker'
07. 'Auferstanden'
08. 'Nicht aus Stein'
09. 'Hässliche Herzen'
10. 'Schrecklicher Plan'
11. 'Sturm auf Notre Dame'
12. 'Wiedergefunden und verloren'
13. 'Quasimodos Hochzeit'


Bisher in der Reihe erschienen:

01: 'J. S. LeFanu - Camilla, der Vampir'
02: 'Bram Stoker – Das Amulett der Mumie'
03: 'A. K. Tolstoi – Die Familie des Vampirs'
04: 'Gaston Leroux – Das Phantom der Oper'
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Ieperfest 2008, 22. - 24. August 2008, Ieper – Belgien – Tag 1 Kingdom – Sind wir hier auf dem richtigen Festival?

Hier standen nämlich schon Kingdom um 13 Uhr 10 auf der Stage und bedienten das Publikum mit sehr doomigen Sludgecore. Kein Wunder, besteht die Band doch aus drei Mitgliedern von Amen-Ra, die ähnliche Musik fabrizieren und im Laufe des Festival ebenfalls noch auftreten sollten. Musikalisch war das Set des Trios sehr tight und gleichzeitig unglaublich düster. Das einzige Manko, was hier zu erwähnen wäre, ist ähnlich, wie bei Maudlin, das Tageslicht, welches den Songs mit Sicherheit einiges an Atmosphäre stahl. Darüber hinwegsehend war das Publikum dennoch sehr zufrieden mit dem Auftritt und bedankte sich bei der Band mit gebührendem Applaus, womit klar war, dass der Großteil hier überzeugt werden konnte. Mehr Pics von Kingdom Kingdom: Website / MySpace





Ieperfest 2008, 22. - 24. August 2008, Ieper – Belgien – Tag 1 Ruiner – Wild gewordener Rotschopf

Oh Schreck! Schon so spät? Nun hieß es, die Beine in die Hand nehmen und schnell zur Mainstage rennen, denn hier waren Ruiner schon bereit, ihr Set auf die Menge niederzupreschen. Mit Bier oder alkoholfreien Getränken im Mund, veganem Essen in der Hand oder den Tönen von Kingdom noch im Ohr machten sich also viele wieder auf den Weg zurück ins Außenareal, wo der rothaarige Wicht, der sich als Fronter von Ruiner entpuppen sollte, schon hektisch über die Bühne sprang und umher schrie. Hardcore gab´s auf die Ohren, im Stile von Champion oder Modern Life Is War, was bei den Leuten vor der Stage sehr gut ankam. Das konnte man daran erkennen, dass wieder Arme und Beine durch die Gegend flogen. Die Show als solche war durchaus intensiv, doch dann nahm das erste Unheil seinen Lauf. Der Himmel tat sich auf und die ersten Regentropfen prasselten auf den Boden des Festivalgeländes und auf den Bühnenanbau. Das Ganze wurde relativ schnell zu einer rutschigen Angelegenheit, so dass sich Rob Sullivan bei seiner Performance ein wenig zurücknehmen bzw. etwas mehr aufpassen musste. Den Zuschauern machte das alles nichts aus, denn diese führten ihre Party, die sie vor den Brettern starteten, unbehelligt fort. Das war spaßig anzusehen und dann war die Show auch schon wieder vorbei. Mehr Pics von Ruiner Ruiner: Website / MySpace

Ieperfest 2008, 22. - 24. August 2008, Ieper – Belgien – Tag 1 Pulling Teeth – Energie pur!

Im (noch) trockenen Zelt hatten sich Pulling Teeth aus Baltimore schon bereit gemacht, um den Besuchern einmal ordentlich einzuheizen. Diese zogen ebenso wie Ruiner zuvor eine ordentliche Fangemeinde an und schnell wurde es wärmer in den vier Wänden des Zeltes. Hier ging es ein Stück härter zur Sache und zeitgleich auch ein Stück psychopathischer, was definitiv an Sänger Mike gelegen haben dürfte. Der schlaksige Mann hatte sein Publikum komplett im Griff und rotze ihm seine Lyrics nur so entgegen, während er sich in fiesen Posen übte. Der Rest der Band, bestehend aus den Gitarristen Dom und Danny, Basser Chris und Drummer Alex, wussten sich aber auch sehr gut in Szene zu setzen und machten die nächste halbe Stunde zu etwas Besonderem.
Den Fans gefiel, was auf der Stage geschah, und mehr als einmal wurde das Mikro in Anspruch genommen und wild umher gemosht.
Zwischenzeitlich hatte es dann richtig angefangen zu regnen und der Boden auf dem Gelände löste sich komplett auf. Das führte zu einigen kleinen Unglücken und durchweg recht dreckigen Klamotten. Den Spaß ließ sich aber letztendlich niemand nehmen und so wurde fröhlich und friedlich weiter gefeiert. Mehr Pics von Pulling Teeth Pulling Teeth: Website / MySpace

Ieperfest 2008, 22. - 24. August 2008, Ieper – Belgien – Tag 1 Skarhead – American Gangstaz

Am frühen Abend war es Zeit, um den alten Helden von Skarhead seit langer Zeit einmal wieder die Ehre zu erweisen. Und so konnten die Herren der DMS-Crew dann auch einmal mehr überzeugen. Der Autor selber hatte sie zum letzten Mal etwa im Jahr 2000 gesehen und merkte schnell, dass sich hier absolut nichts verändert hat. Immer noch (Gott sei Dank) gab es prolligen Hardcore auf die Ohren, der mit Rap-Beats und Scratches versehen wird, und keinerlei Hits wurden ausgelassen. Dazu gehörten unter anderem 'TCOB', 'Skarhead', 'BQE' und 'Dogs Of War' und jeder Song konnte von den Fans mit gegrölt werden. Auf der Bühne floss reichlich harter Alkohol und die Show stellte sich als purer Spaß für Band und Zuschauer heraus. Lustige alkoholangehauchte Ansagen und ein krachiger Sound waren die richtige Mischung für die nächste halbe Stunde. Mehr Pics von Skarhead Skarhead: MySpace





Ieperfest 2008, 22. - 24. August 2008, Ieper – Belgien – Tag 1 Fucked Up – Dicker Mann, eklige Show, aber cool!

Von Fucked Up hat man schon recht viel gehört, besonders die Gerüchte über die ausufernde Bühnenperformance von Fronter Pink Eyes gehen um, wie ein Lauffeuer. So gestaltete sich dann auch die Show der Band. Punkrock, ziemlich siffig sogar, gab es auf die Ohren und ein halbnackter ziemlich übergewichtiger Fronter flog über die Bühne. Scham wäre hier das völlig falsche Wort, denn oftmals ließ er es sich nicht nehmen während der Songs auch noch die Hose auszuziehen und sein Hinterteil zu spreizen, so dass man sehen konnte, was es zum Mittagessen gab. Auch eine 69er Stellung mit einem jungen Zuschauer blieb nicht aus und all das sorgte für diverse Lacher im Publikum und ab und an angewiderte Blicke. Musikalisch gab es hier nichts zu meckern. Die Songs waren allesamt knackig und hatten hohes Tanzpotential, was von den meisten im fast überfüllten Zelt ausgenutzt wurde. Zwischenzeitlich erklomm Pink Eyes dann mal die hohen Boxen, um den Gig von weiter oben fortzuführen, während seine Kollegen unten weiter ordentlich an den Saiten zupften oder auf´s Drumset einschlugen. So macht Punkrock Spaß und man hat Fucked Up sicherlich nicht das letzte mal Live gesehen. Fucked Up: Fucked Up on Jade Tree

Ieperfest 2008, 22. - 24. August 2008, Ieper – Belgien – Tag 1 All Shall Perish – Brachialgewalt in in bester Form

Da sich As Friends Rust, heiß ersehnt wie sie waren, ein wenig verspäteten, gab es Änderungen im Line-Up und einige Bands wurden vorgezogen. Dazu gehörten auch die alteingesessenen Recken von All Shall Perish. Hier gab es ordentlich metallischen Hardcore auf die Ohren und eine recht fitte Kombo auf die Augen. Die Herren überzeugten durch fetten Sound, was sich besonders bei den Drums zeigte, und einer energiereiche Bühnenshow. Wirkliche Highlights gab es zwar nicht, aber Spaß machte es allemal. Vor der Bühne wurde sich wieder freundschaftlich geprügelt, ein Stagediver nach dem anderen flog durch die Luft und alle hatten ihre Freude. Die Stimmung war also gut und durch den eben erwähnten fetten Sound hatte man das ein oder andere Mal ein leichtes Grummeln in der Magengegend. Das alles führte dazu, dass man den Gig von All Shall Perish als sehr gelungen bezeichnen konnte und sich danach auf die letzten Bands des Abend freute. All Shall Perish: Website / MySpace

Weitere Highlights des Tages waren sicherlich die Cancer Bats, die mit ihrer Liveshow einige andere Bands in den Schatten stellten. Über diese Band kann man denken, was man mag. Viele können den Sound, den sie auf Platte pressen, nicht ausstehen, aber auf der Bühne macht ihnen wohl keiner so schnell was vor. Genau so war es bei Sworn Enemy, die mit ihrem Auftritt komplett überzeugen konnten. Nicht wirklich anspruchsvolle, eher etwas primitive, Musik wurde geboten, was das Publikum aber daraus machte, war schon sehr beachtlich. Eine ordentliche Party nach der nächsten wurde gefeiert und beide Bands konnten zufrieden sein mit dem, was sie an diesem Abend vollbracht haben. Cancer Bats: MySpace Sworn Enemy: Website / MySpace

Ieperfest 2008, 22. - 24. August 2008, Ieper – Belgien – Tag 1 As Friends Rust – Verdienter Headlinerposten

Den Headliner hat nun jeder mit absoluter Spannung erwartet und um 23 Uhr 15 war es dann endlich soweit. As Friends Rust, die Helden der alten Tage, standen in Originalbesetzung auf der Bühne. Mit ihrem mehr als charismatischen Frontmann Damien hatten sie die Fans sofort auf ihrer Seite und das Fest sollte beginnen. Kein Hit wurde ausgelassen und es gab nicht eine Textzeile, die nicht mitgesungen werden konnte. Die Stimmung war an diesem Tag auf ihrem Höhepunkt angelangt und man konnte in lauter grinsende Gesichter blicken. 'Home Is Where The Heart Aches', 'Perfect Stranglers', 'We On Some Next Level Shit' oder das Highlight 'Coffee Black' gab es zu hören. Kein Wunsch blieb offen und während 'Coffee Black', wie sollte es anders sein, wurde die Bühne belagert und die allseits bekannten Textzeilen mitgesungen.
As Friends Rust überzeugten mit einer sehr emotionsgeladenen Show, die durch die Zugabe in Form von 'Ruffian' abgerundet wurde. Zwischendurch gab es Hoffnung schmiedende Ansagen, wie „It´s great to be back and we will stick around“ und Damien ließ es sich nicht nehmen einen Hit seiner anderen alten Band Morning Again anzustimmen, was die meisten der anwesenden Zuschauer ausrasten ließ. Alles in allem war der Headlinerposten hier mehr als gerechtfertigt und man kann nur hoffen, dass Damiens Aussage der Wahrheit entspricht. Denn wenn As Friends Rust mit ihrer alten Energie zurück kommen sollten, dann steht der Musikwelt noch so einiges bevor. As Friends Rust: MySpace

Fazit:

So ging der erste Tag des Festival zu Ende und viele ließen es sich nicht nehmen, noch auf der Aftershow Party vorbei zu schauen, die zur Verwunderung vieler mit sehr technoiden Sounds aufwartete. Das gefiel nicht jedem und so verließen einige auch schon verfrüht das Gelände, um das Bett aufzusuchen. Man musste schließlich fit sein für den nächsten Tag.


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Autor: Vera Bunk