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Der Preis des Verbrechens' Volume 1
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Dick &  Doof – 'Dick & Doof sprechen Deutsch: Spuk um Mitternacht'
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'THIS IS SPINAL TAP - 25th Anniversary Edition'
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Jack Slaughter – Tochter des Lichts – 'Im Haus des Todes' (11)
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Mark Brandis – 'Vorstoss zum Uranus II' (8)
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Dorian Hunter Dämonen-Killer – 'Im Labyrinth des Todes' (9)
'Die drei ??? und der seltsame Wecker' - LIVE
Jack Slaughter Tochter des Lichts – 'Das Heer der Finsternis' (8)
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Geisterjäger John Sinclair – 'Ein schwarzer Tag in meinem Leben' (54)
Alternate Eve
Die RadioShow auf Antenne AC
zum Mag! Aber gerade gönnt sich 'Alternate Eve' eine verdiente Pause! Den nächsten Sendetermin erfahrt ihr demnächst an dieser Stelle!
Alabama Roadstars, Monkey Wrench, From My Bleeding Hands – 17.02.06 – Essen
Am Freitag, 17. Februar, war eigentlich geplant, dass Die... My Demon in Essen das Café Nova ordentlich zum Kochen bringen, doch beim Kartenkauf erfuhr jeder Gast dann von der Absage der Belgier. Nichtsdestotrotz machten die Besucher das Beste daraus und gestalteten den Abend mit viel Gemosche und Getanze somit doch noch sehr sinnvoll.

From My Bleeding Hands – Die Lokalmatadore

Die junge Essener Band machte an diesem Abend den Anfang. Mit einer guten dreiviertel Stunde Verspätung im Gepäck betraten die fünf Jungs die Bühne. Mit dem Sprichwort “Aller Anfang ist schwer“ hatte die Band aber nichts am Hut, und spielten sich mal schnell die Bude voll. Fast jeder vor der Bühne kannte die Texte und somit machte Sänger Phil auch gelegentlich mal einen Abstecher in den Zuschauerraum, um dem ein oder anderen seinen Gesangspart zu übergeben. Gefeiert wurde die Band auf jeden Fall und das Blitzlichtgewitter hat auch nicht gefehlt vor der Bühne. Sie selbst würden ihre Musik nur schwer in eine Schublade packen können, From My Bleeding Hands machen das, was sie wollen und das hat man auch live gemerkt. Angefangen mit einem recht lässigen Hip-Hop Song entpuppte sich dieser doch wieder als einer in ihrem typischen Sound, den man wohl am besten in die Hardcore-Schublade stecken würde. Für From My Bleeding Hands hätte der Abend nicht besser laufen können, voller Saal, jede Menge Applaus und sogar Zugaberufe. Website From My Bleeding Hands

Monkey Wrench – Publikumslieblinge

Nach den Pionieren aus Essen waren jetzt die Aachener Jungs von Monkey Wrench dran die Bühne auseinander zu nehmen. Und als es losging, waren dann auch die Mannen von From My Bleeding Hands vor der Bühne erschienen und tobten sich ordentlich aus und hätten die Jungs auf der Bühne so nicht besser unterstützen können. Vor der Stage wütete die Meute und bei Monkey Wrench schien die Spielfreude bis ins Unermessliche zu steigen, Sänger Chris betitelte den Abend schlichtweg als „das geilste Konzert“ und musste sogar zu seinem eigenen Verwundern zum ersten Mal in seinem Leben den Satz; „Bitte verletzt eucht nicht!“ sagen. Von Windmühlen über Flic-Flacs bis hin zum klassischen Pogo boten die Besucher des heutigen Abends den Jungs von Monkey Wrench alles. Chris und Gitarrist Tom wussten ganz genau, wie sie ihre kleinen Mosh-Soldaten zu fordern hatten und diese erhörten die Wünsche nach noch mehr Bewegung gerne. Natürlich wurde sich immer brav von Seiten der Generäle auf der Bühne bedankt. Nach ein paar Aufforderungen im Vorfeld spielten die Aachener dann auch endlich 'Bleeding Knife' bei dem das Essener Publikum noch mal alles aus sich rausholte. Beim letzten Song stellte Chris noch mal seine Band vor und gab der Meute dann noch Mal die letzte Chance zum Tanzen. Monkey Wrench waren auf alle Fälle die Band, die am meisten abgefeiert wurde an diesem Abend, und auch die Band, die für die meiste Bewegung vor der Bühne sorgte – wahrscheinlich wären sie sogar die bessere Band für den Abschluss des Abends gewesen. Monkey Wrench @MySpace.com


Alabama Roadstars – Keine frischen Leute mehr

Nachdem also der eigentliche Headliner Die…My Demon ausgefallen war, stand dann auch die letzte Band für diesen Abend bereit: Alabama Roadstars. Nein, nicht aus Alabama sondern aus Bottrop. Jetzt war die recht kleine Bühne des Cafè Nord wirklich gut ausgefüllt mit dem Sechser darauf, doch vor der Bühne war noch jede Menge Platz. Vielleicht waren die meisten einfach noch zu kaputt von der Action bei Monkey Wrench oder die Alabama Roadstars erreichten die Zuhörer nicht. Wie dem auch sei, die Bottroper rockten ordentlich, obgleich zehn oder 100 Zuschauer. Vor allem die beiden Schreihälse Jörg und Heiko sangen sich förmlich in Trance, kaum ein Blick ging in die Menge. Die beiden sehr unterschiedlichen Stimmen (Schrei und Gesang) passten gut zu den sehr melodischen Gitarren und insgesamt lieferten sie einen ordentlichen Sound ab, wobei auch mal die Halsschlagader etwas nach außen trat beim Schreien. Gegen Ende ging dann auch noch einmal ordentlich was im Pit, danach war der Abend dann beendet und jede Band war zweifelsfrei ein Gewinner. Websites Alabama Roadstars
Autor: Mario Klein