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Wastin!com presents Alternate Eve
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KoRn - KoRn III - 'Remember who you are'
Der Preis des Verbrechens' Volume 1
Skafield – 'Memories in Melodies''
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Dick &  Doof – 'Dick & Doof sprechen Deutsch: Spuk um Mitternacht'
KISS – 'KISSOLOGY Vol. 3 1992-2000'
'THIS IS SPINAL TAP - 25th Anniversary Edition'
'Tyson – Der Mann. Der Mythos. Die Wahrheit.'
 84 Day Syndrome vs. Gluefactory - 'Antonio Villaraigosa Golden Expressway'
Rockwell – 'Hope & Anchor' Tony Ashton & Friends Live At Abbey Road - 'Endangered Species' Grace.Will.Fall- 'Second Album'
Jack Slaughter – Tochter des Lichts – 'Im Haus des Todes' (11)
Jack Slaughter – Tochter des Lichts - 'Werwolf im Schafspelz' (10)
Mark Brandis – 'Vorstoss zum Uranus II' (8)
Mark Brandis – 'Vorstoss zum Uranus I' (7)
Jack Slaughter Tochter des Lichts – 'Die Wurzel des Bösen' (9)
Dorian Hunter Dämonen-Killer – 'Im Labyrinth des Todes' (9)
'Die drei ??? und der seltsame Wecker' - LIVE
Jack Slaughter Tochter des Lichts – 'Das Heer der Finsternis' (8)
Jack Slaughter Tochter des Lichts – 'Dr. Jekyll & Mrs. Hyde' (7)
Geisterjäger John Sinclair – 'Ein schwarzer Tag in meinem Leben' (54)
Alternate Eve
Die RadioShow auf Antenne AC
zum Mag! Aber gerade gönnt sich 'Alternate Eve' eine verdiente Pause! Den nächsten Sendetermin erfahrt ihr demnächst an dieser Stelle!
Bleeding Through – 28. Januar 2006 – Bochum Matrix
Bleeding Through waren für drei Gigs im eiskalten Deutschland und machten ihren zweiten Stopp im leicht verschneiten Bochum. Damit vor der Bühne nicht nur zitternde Schneemänner stehen, gab es vorher drei deutsche Acts zum Aufwärmen. The Fall Of Eden, Mort und Deadlock sollten die Matrix also erstmal zum brodeln bringen, damit es dann bei den Damen und Herren von Bleeding Through direkt los gehen kann.

Bleeding Through – 28. Januar 2006 – Bochum MatrixThe Fall Of Eden – Wenigtens nur ein T-Shirt!

Um 20 Uhr stand dann die erste von vier Bands auf den Brettern der Matrix. Die Halle war gut gefüllt und so konnte dem Intro von The Fall Of Eden nichts mehr im Weg stehen. Mit dem Nebel kamen auch die fünf Jungs auf die Bühne und fackelten gar nicht erst lange, sondern legten richtig los. Und als hätten sie jahrelang nichts anderes gemacht, nahmen sie die Bühne im Handumdrehen in Beschlag. Der Bass wirbelte gekonnt um den Hals und Sänger Nico sprang munter von Seite zu Seite stets darauf bedacht, das Publikum aufzuheizen. Ständige Aufforderrungen trugen nur selten Früchte, jedoch kam von Lied zu Lied immer mehr Stimmung auf und das hatten sich die Jungs auch echt verdient, auch von einigen Problemen mit dem Mikro ließ sich die Band nicht aus der Fassung bringen und spielten ihr Ding durch. Musikalisch passten sie mit ihrem satten Metalcore-Sound super in das Line-Up des heutigen Abends. Während des Auftritts machte Nico noch mal auf ihr Merchandise aufmerksam und darauf dass die Band hoffe, dass sie zumindest ein Shirt verkauft bekäme – nach dieser halben Stunde hatten sie es auf jeden Fallt verdient. Website The Fall Of Eden

Bleeding Through – 28. Januar 2006 – Bochum MatrixMort – Danke an…

Um 20 Uhr 45 betrat der Mort, der Lehrling vom Gevatter Tod aus den Büchern von Terry Pratchett, die Bühne. Nach einem ordentlichen Gabba-Intro legte die Band aus Recklinghausen richtig los. Alle Klischees wurden mit Bandana, Jogging Hose und Unterhemd wohl gerne bestätigt. Drummer Jörg tanzte mit seiner Spiderman-Maske zwar etwas aus der Reihe, war allerdings trotzdem Zweck erfüllend. Mort sorgten mit ihrem deutschen Hardcore direkt für ordentlich Action vor der Bühne. Sänger Jan erklärte kurz, dass einige Leute filmen und wer abgeht auch auf das Video kommt. Einfache Bedingung, die auch direkt umgesetzt wurde. Doch auf der Bühne ging es auch ordentlich zur Sache, Jan trat und schlug wie wild Löcher in die Luft und auch die anderen ließen sich nicht von ihren Instrumenten abhalten abzugehen. Songs wie ’Vendetta’ und ’Puppenspieler’ kamen an diesem Abend besonders gut beim Publikum an und Jan bedankte sich fortwährend bei allen möglichen Leuten, vom Veranstalter über den Lichtmann bis hin zu den Leuten vom Catering. Der letzte Song war ein Bonus Song von ihrem am 14. April erscheinenden Album und sorgte noch einmal für ordentliche Bewegung. Um 21 Uhr 20 verließen fünf Jungs die Bühne dann aber auch schon wieder und vergaßen natürlich nicht, sich noch mal für den „Ruhrpott Style Mosh“ zu bedanken. Website Mort

Bleeding Through – 28. Januar 2006 – Bochum MatrixDeadlock – Ordentlich Metal

Und zum dritten Mal ertönte ein Intro an diesem Abend. Diesmal erkannte man die Jungs von Deadlock in dem Nebel auf der Bühne. Deadlock haben die Tour mit Bleeding Through als Support gespielt und sollten nun auch in Bochum die Leute aufwärmen. Sie legten direkt mit ’Everlasting Pain’ von ihren neuen Album 'Earth.Revolt' los, doch leider ging im Publikum nicht mehr als Kopfnicken. Und dann verlor die Halle leider auch noch an Zuschauern, die sich nicht ganz mit dieser Musik anfreunden konnten. Doch die fünf Leute auf der Bühne störte das kaum, sie spielten einen Song nach dem anderen runter und hatten dabei sichtlich Spaß. Von Lied zu Lied wurde das Publikum immer wacher und Gerüchten zu Folge soll sich auch jemand mal bewegt haben. Für die Metalheads haute Sänger Johannes 'Kingdom Of The Dead' raus und brachte einige Köpfe zum Rotieren. Als letztes Lied gab es noch mal was vom neuen Album auf die Ohren und nach '10.000 Generations In Blood' war dann für Deadlock Ende an diesem Abend. Um 22 Uhr 15 hieß es dann „Bühne Frei“ für Bleeding Through. Website Deadlock

Bleeding Through – 28. Januar 2006 – Bochum MatrixBleeding Through – Ein voller Erfolg

Nach der längsten Umbaupause des Abends um 22 Uhr 45 war es dann endlich Zeit für den Sechser von Bleeding Through. Natürlich durfte ein Intro an diesem Abend nicht fehlen und so ertönte 'Eye Of The Tiger' aus den Boxen. Vorstellen musste sich Sänger Brandan ja nicht mehr und legte direkt mit 'For Love And Failing' vom neuen Album 'The Truth' los und sorgte damit direkt für die ordentliche Stimmung in der Halle. Vor der Bühne war nun alles in Bewegung und die ersten Stagediver machten sich bemerkbar. Sänger Brandan hatte zwar noch eine Schiene von seinem Handbruch am Handgelenk, doch ließ er sich nicht davon beirren dem Publikum ordentlich Feuer zu machen. Bei den cleanen Gesangparts wurde auch immer schön vom Publikum mitgesungen und somit bewies das Publikum, dass es wohl doch eines kann – Feiern! Dann ging es weiter mit 'Love Lost In A Hail Of Gun Fire' von ihrem alten Album. Da war natürlich keine Verschnaufpause für das Publikum drin und somit ging es gnadenlos weiter. 'Kill To Believe' und 'The Pain Killer' sollten die nächsten Tracks sein, die die Matrix zum Beben bringen sollten, und das taten sie spielend. Für die Straight Edge Kids haute Brandan dann 'Rise' raus und erhängte sich dann demonstrativ mit seinem Mikrokabel. Der schnelle „auf-die-Fresse-Songs“ 'She’s Gone', 'Confession' und 'Wings Of Lead' waren dann die letzten Songs an diesem Abend und so war um 23 Uhr 30 erstmal Ende. Doch lange musste das Bochumer Publikum nicht nach einer Zugabe schreien, da stand die Band schon wieder auf der Bühne, jedoch erstmal ohne Brandan, denn der war ja bei dem Instrumental Song 'The Truth' auch etwas überflüssig. Darauf folgte 'Dearly Demented' und das war dann der letzte Song an diesem Abend in der Matrix. Und damit verließen Bleeding Through die Bühne um 23 Uhr 40 mit der Erkenntnis, dass die neuen Songs super angekommen waren. Website Bleeding Through
Autor: Mario Klein