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Wastin!com presents Alternate Eve
Pixies – 'Acoustic & Electric Live'
KoRn - KoRn III - 'Remember who you are'
Der Preis des Verbrechens' Volume 1
Skafield – 'Memories in Melodies''
Dick & Doof – 'In Oxford' Pinksnotred - 'Remedy' Donots – 'The Long Way Home' 'Inspector Barnaby - Volume 7'
Dick &  Doof – 'Dick & Doof sprechen Deutsch: Spuk um Mitternacht'
KISS – 'KISSOLOGY Vol. 3 1992-2000'
'THIS IS SPINAL TAP - 25th Anniversary Edition'
'Tyson – Der Mann. Der Mythos. Die Wahrheit.'
 84 Day Syndrome vs. Gluefactory - 'Antonio Villaraigosa Golden Expressway'
Rockwell – 'Hope & Anchor' Tony Ashton & Friends Live At Abbey Road - 'Endangered Species' Grace.Will.Fall- 'Second Album'
Jack Slaughter – Tochter des Lichts – 'Im Haus des Todes' (11)
Jack Slaughter – Tochter des Lichts - 'Werwolf im Schafspelz' (10)
Mark Brandis – 'Vorstoss zum Uranus II' (8)
Mark Brandis – 'Vorstoss zum Uranus I' (7)
Jack Slaughter Tochter des Lichts – 'Die Wurzel des Bösen' (9)
Dorian Hunter Dämonen-Killer – 'Im Labyrinth des Todes' (9)
'Die drei ??? und der seltsame Wecker' - LIVE
Jack Slaughter Tochter des Lichts – 'Das Heer der Finsternis' (8)
Jack Slaughter Tochter des Lichts – 'Dr. Jekyll & Mrs. Hyde' (7)
Geisterjäger John Sinclair – 'Ein schwarzer Tag in meinem Leben' (54)
Alternate Eve
Die RadioShow auf Antenne AC
zum Mag! Aber gerade gönnt sich 'Alternate Eve' eine verdiente Pause! Den nächsten Sendetermin erfahrt ihr demnächst an dieser Stelle!
Coheed & Cambria – 28 August 2005 – Köln Prime Club
3, 2, 1 – Ausverkauft. So oder so ähnlich könnte auch die „Werbung“ der Tour von Coheed & Cambria aus den USA aussehen. Abgesehen von ein paar Festivalauftritten wie zum Beispiel auf dem Highfield ließen sie sich nicht davon abbringen auch in kleinen Clubs zu spielen wie dem Prime Club in Köln. Gewohntes Campieren und Blockieren auf dem Bürgersteig – alles wie gehabt, das Wetter jedoch war ausgezeichnet und dennoch zog keiner die Sonne vor, alle drängten sich in die Kammern des Clubs.

Coheed & Cambria – 28 August 2005 – Köln Prime ClubRocken ohne viele Worte - Coheed & Cambria

Gequetscht wie die Sardinen in der Büchse warteten nun alle endlich darauf, dass der "Lockenfan" und nebenbei auch Sänger und Gitarrist Claudio mit seinem Anhang Josh, Travis und Mic auf die Bühne kommt. Doch erstmal gab´s mal wieder beim Warten eine Portion Hip Hop auf die Ohren. Hat sich jetzt wohl so eingebürgert, denn nach Darkest Hour, die bekennende DMX Fans sind, wurde vor Coheed & Cambria kein Geringerer als Sir Snoop "Diggy Di" Dogg gespielt. Doch dann war es endlich soweit. Und wer noch Zeit hatte auf die Uhr zu gucken bevor er in totale Freundestänze ausbrach, wird bemerkt haben, dass es auch schon kurz nach 22 Uhr war. Aber wen kümmert auch der Anfang, viel schlimmer ist ja bekanntlich das Ende. Claudio betrat die Bühne mit seiner doppelhälsigen Gitarre und löste das erste Mal an diesem Abend Jubelchöre aus, als er den Anfang von 'Welcome Home' spielte. Passender Opener von der am 20.September erscheinenden neuen Platte. Danach jagte ein Klassiker den nächsten. Zweiter Song an diesem Abend sollte 'Blood Red Summer' sein und das ganze Publikum "Woho"-te mit wie ein Mädchenchor des Coheed & Cambria-Internats. Dann kam es zum ersten aber noch lang nicht letzten Gitarrenwechsel. 'Devil In Jersey City' hieß es nun und vor der Bühne wurde getanzt und neben der Bühne wurde getanzt und es hätte niemanden gewundert, wenn auch noch auf dem Klo neben der Bühne getanzt würde. Da gab´s auch schon die ersten Crowd-Surfer, unter anderem auch bekannte Gesichter vom Groezrock Festival. Dann mal wieder ein Gitarrewechsel und weiter im Takt. "Your eyes tell the stories (...)", schallte dann aus den Kehlen des Publikum als 'A Favor House Atlantic' angestimmt wurde. Dazu gab es natürlich wieder ein "Auf und Ab" vor der Bühne, wo nicht wirklich zu erkennen war, welches Geschlecht dort die Mehrheit einnahm, entweder die Mädchen oder verdammt hoch singende Kerle. Um 22 Uhr 40 war dann auch erstmal Schicht im Schacht, es waren knapp 35 Minuten gespielt. Natürlich nicht genug für die Fans am heutigen Abend und so baten diese die Band doch noch einmal auf die Bühne zu kommen. Natürlich gab es eine Zugabe, natürlich wurde wieder wie wild getanzt und gehüpft, aber Claudio hatte jetzt die Haare zusammen gebunden und JA, er hat ein Gesicht, was er auch zeigen kann. Zum Schluss gab es dann noch einmal ungefähr 7 Minuten Instrumentales auf die Ohren, wobei Claudio eine Minute knapp mit der Gitarre hinter dem Kopf spielte, um danach mit einem Drumstick als Plektrum weiter zu machen. Danach war aber endgültig Schluss und da halfen auch keine "Klatsch-Orgien" mehr, denn der aus den Boxen rappende Snoop Dogg war die Bestätigung, dass das Konzert nun sein Ende gefunden hatte. Das Publikum war nach dieser knappen Stunde Spielzeit auch ohne Begrüßung und Abschied der Band vollauf begeistert.
Autor: Mario Klein