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Wastin!com presents Alternate Eve
Pixies – 'Acoustic & Electric Live'
KoRn - KoRn III - 'Remember who you are'
Der Preis des Verbrechens' Volume 1
Skafield – 'Memories in Melodies''
Dick & Doof – 'In Oxford' Pinksnotred - 'Remedy' Donots – 'The Long Way Home' 'Inspector Barnaby - Volume 7'
Dick &  Doof – 'Dick & Doof sprechen Deutsch: Spuk um Mitternacht'
KISS – 'KISSOLOGY Vol. 3 1992-2000'
'THIS IS SPINAL TAP - 25th Anniversary Edition'
'Tyson – Der Mann. Der Mythos. Die Wahrheit.'
 84 Day Syndrome vs. Gluefactory - 'Antonio Villaraigosa Golden Expressway'
Rockwell – 'Hope & Anchor' Tony Ashton & Friends Live At Abbey Road - 'Endangered Species' Grace.Will.Fall- 'Second Album'
Jack Slaughter – Tochter des Lichts – 'Im Haus des Todes' (11)
Jack Slaughter – Tochter des Lichts - 'Werwolf im Schafspelz' (10)
Mark Brandis – 'Vorstoss zum Uranus II' (8)
Mark Brandis – 'Vorstoss zum Uranus I' (7)
Jack Slaughter Tochter des Lichts – 'Die Wurzel des Bösen' (9)
Dorian Hunter Dämonen-Killer – 'Im Labyrinth des Todes' (9)
'Die drei ??? und der seltsame Wecker' - LIVE
Jack Slaughter Tochter des Lichts – 'Das Heer der Finsternis' (8)
Jack Slaughter Tochter des Lichts – 'Dr. Jekyll & Mrs. Hyde' (7)
Geisterjäger John Sinclair – 'Ein schwarzer Tag in meinem Leben' (54)
Alternate Eve
Die RadioShow auf Antenne AC
zum Mag! Aber gerade gönnt sich 'Alternate Eve' eine verdiente Pause! Den nächsten Sendetermin erfahrt ihr demnächst an dieser Stelle!
Snuff - 16. März 2004 - Köln
Snuff - Review

Handfester Punk im Kölner Underground - Snuff aus Großbritannien bringen uns den Frühling

SickofitallAm ersten lauen Frühlingsabend dieses Jahres, traten die Mannen von Snuff und von ihrem Support Schwarz auf Weiß an, um das Underground zum Beben zu bringen.
Während auf der anderen Straßenseite die Hordenscharen von langhaarigen Metallern in die Live Music Hall zogen, um Monstermagnet zu sehen, versammelten sich die Freunde des Punks und Ska im Underground. Der Support Schwarz auf Weiß entpuppte sich als sechsköpfiges Energiebündel, das sich nach einer kurzen Aufwärmphase zu Höchstleistungen aufschwang, und nach und nach sogar Zweifler dazu brachte, sich zu bewegen. Während die vorderen Reihen abtanzten und die hinteren gemütlich mitwippten, lieferte die Band einen energetischen Mischmasch der angetrieben wurde von einer Trompete, dem Saxophon und nicht zu vergessen: der Hammond Orgel. Diese mischten sich homogen in den Gesamtsound und brachten letztendlich erstaunlich melodische Songs zustande. Nach diesem Intro wartete das Publikum gut angeheizt auf Snuff und begann schon vor Beginn der Show zu pogen. Als besagte Band dann endlich auf die Bühne kam, gab´s für die Fans kein halten mehr. Es wurde gewitzelt und gerockt. Die Fans und die Band in bester Partylaune kamen beide auf ihre Kosten. Vom ersten Takt an wurde mitgesungen und vor allem gepogt, wovon niemand verschont blieb. Die ganze Tanzfläche war ein riesiger Circle-Pit und die Begeisterung und Leidenschaft der Band nahm von Song zu Song zu. Das Underground hatte sich in einen brüllenden Hochofen voller angestauter Emotionen verwandelt der jeden zum schwitzen brachte.
Als nach ca. 50 Minuten die Band ihr Set beenden wollte, wurde vehement nach einer Zugabe gefordert, die die Jungs dem Publikum auch gerne zugestand. Nach einer guten Stunde war die Tanzwut der Fans befriedigt und Snuff so platt, dass man beschloß erstmal was trinken zu gehen und die Leute den Händen des Aftershow-DJs zu überlassen.

Mehr Infos zur Band findet ihr auf ihrer offiziellen Homepage: www.snuff.net
Autor: Delia