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Wastin!com presents Alternate Eve
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KoRn - KoRn III - 'Remember who you are'
Der Preis des Verbrechens' Volume 1
Skafield – 'Memories in Melodies''
Dick & Doof – 'In Oxford' Pinksnotred - 'Remedy' Donots – 'The Long Way Home' 'Inspector Barnaby - Volume 7'
Dick &  Doof – 'Dick & Doof sprechen Deutsch: Spuk um Mitternacht'
KISS – 'KISSOLOGY Vol. 3 1992-2000'
'THIS IS SPINAL TAP - 25th Anniversary Edition'
'Tyson – Der Mann. Der Mythos. Die Wahrheit.'
 84 Day Syndrome vs. Gluefactory - 'Antonio Villaraigosa Golden Expressway'
Rockwell – 'Hope & Anchor' Tony Ashton & Friends Live At Abbey Road - 'Endangered Species' Grace.Will.Fall- 'Second Album'
Jack Slaughter – Tochter des Lichts – 'Im Haus des Todes' (11)
Jack Slaughter – Tochter des Lichts - 'Werwolf im Schafspelz' (10)
Mark Brandis – 'Vorstoss zum Uranus II' (8)
Mark Brandis – 'Vorstoss zum Uranus I' (7)
Jack Slaughter Tochter des Lichts – 'Die Wurzel des Bösen' (9)
Dorian Hunter Dämonen-Killer – 'Im Labyrinth des Todes' (9)
'Die drei ??? und der seltsame Wecker' - LIVE
Jack Slaughter Tochter des Lichts – 'Das Heer der Finsternis' (8)
Jack Slaughter Tochter des Lichts – 'Dr. Jekyll & Mrs. Hyde' (7)
Geisterjäger John Sinclair – 'Ein schwarzer Tag in meinem Leben' (54)
Alternate Eve
Die RadioShow auf Antenne AC
zum Mag! Aber gerade gönnt sich 'Alternate Eve' eine verdiente Pause! Den nächsten Sendetermin erfahrt ihr demnächst an dieser Stelle!
Drac Shigan - 16. Oktober 2004 - Düren
Unser geliebter Feind – Drac Shigan rockten das MultiKulti

Die Bilder vom Konzert seht ihr hier.

Drac Shigan - Düren - Multikulti
Am vergangenen Samstag, 16. Oktober, lockte ein Konzert der Dürener Band Drac Shigan die Konzertwütigen aus dem Haus. Und die, die sich auf den Weg ins Dürener Jugendzentrum MultiKulti machten, sollten nicht enttäuscht werden. Gegen 20 Uhr 20 betraten die vier Jungs die Bühne und mussten erstmal eine ganze Weile ihre Instrumente stimmen, was allerdings nur auf die mangelnde Qualität der Anlage des Veranstalters zurückzuführen war. Dann endlich konnten sie loslegen. Nach einem kurzen Intro starteten sie ihre Show mit „It´s Becoming So Hard To Place One Foot In Front Of The Other -- Eyelids Falling Down“. Und gleich machten Frontmann Sascha Wunderle (Gitarre), sein Bruder Daniel (Gitarre, Backing Vocals), Bassist Michael Kühn (ebenfalls Backing Vocals) und Schlagzeuger Daniel Holz klar, dass sie es Ernst meinen; sie wollten rocken und das taten sie auch! Und auch wenn die Akustik im MultiKulti ein wenig zu wünschen übrig ließ, krachte es mächtig und auch schon von Anfang an, war der Platz vor der kleinen Bühne gerammelt voll. Und in den ersten Reihen wurde mächtig mitgegrölt. Wer die Jungs an diesem Abend auf der Bühne erlebte, der konnte kaum glauben, dass es erst ihr fünftes (!) Konzert war. Nicht, dass die Band seit ihrer Gründung im November des Jahres 2001 keine Gelegenheiten gehabt hätte sich live zu präsentieren, aber irgendwie hat´s wohl nie geklappt,. Wahrscheinlich weil die Jungs in ihrem Proberaum fleißigst an ihren Songs gefeilt haben. Aber auf jeden Fall brauchen sie sich nicht im Proberaum zu verstecken, ganz im Gegenteil! Sie lieferten einen Gig, der sich gewaschen hatte! Ihre Songs, wie „Episode II“, „Waimea“ oder „Postcard From Heaven“ haben Kraft, rocken, sind innovativ, verfügen über ein außergewöhnlich gutes Schlagzeug wie Rhythmusbrett und der dreistimmige Gesang verleiht dem Ganzen noch das besondere I-Tüpfelchen. Alles in allem also feinster Alternative Hardcore Rotz-Rock. Auch wenn man leider nicht immer den gesamten Gesang verstehen konnte – wegen der oben bereits angeführten Problemen mit der Anlge – so merkte man doch, dass die Jungs ihr Handwerk verstehen. Außerdem gab´s für die ca. 150 Besucher ordentlich was auf die Augen, denn die Vier standen nicht dumm rum, sondern zappelten, hüpften, schwangen ihre Gitarren und groovten zum Takt ihrer Musik. Und Sänger Sascha überraschte noch mit seinem „Special-Move“, bei dem er elegant mit geschlossenen Beinen in die Höhe sprang. Erste Sahne! Außerdem lieferten er und Michael beim siebten Lied „Frivolous Separation” noch eine astreine Panflöten-Einlage. Als eines der letzten Lieder stellten sie noch einen ihrer neuen Songs, nämlich „21st Century Tragedy”, vor. Bei dem Song spielte Daniel seine Gitarre sogar mit einem Geigenbogen, was einen ganz interessanten Klang erzeugte. Und auch der Song kam, wie nicht anders zu erwarten, sehr gut an. Nach fast 45 Minuten war es dann Zeit für das letzte Lied des Abends „Dear You“
Drac Shigan - Düren - Multikulti
und das war den Fans schon wohlbekannt. Schon als das kurze Intro anfing gab´s in der ersten Reihe kein Halten mehr. Nachdem die Band das Lied beendet hatte, wurden Zugabe-Forderungen laut. So huschten die Dracs schnell von der Bühne, um sich die Intrumente für ihre Zugabe zu holen. Denn für ihren Samba-Bonus-Track „Patanga“ bewaffnete sich Daniel W. mit einer Mini-Trommel, Sascha schnappte sich zwei Rasseln, Daniel blieb hinter seinen Drums und Michael machte mit seiner Trillerpfeife und dem Tamborin den Anfang. Der Track zauberte Samba-Flair in das kleine Jugendzentrum und alle jubelten mit. Man hätte den exotischen Klängen auch noch ewig länger lauschen können, aber dann war endgültig Schluss und die Jungs räumten nach einer Danksagung an das Publikum die Bühne. Ein rundum gelungenes Konzert war das, was die Vier an diesem Abend ablieferten und wir hoffen, dass es bis zum nächsten Konzert nicht allzu lange dauert und ihr solltet euch das dann auch auf keinen Fall entgehen lassen! Die Dates dazu erfahrt ihr selbstverständlich bei uns zuerst.

Und was gibt´s sonst noch über Drac Shigan zu sagen?

Die Jungs haben Mitte Mai dieses Jahres im Tonstudio in Hof/Bayern 5 Songs aufgenommen, wovon 4 auf eine Demo-CD kommen, die auch noch dieses Jahr erscheinen soll. Beim fünften Song hat Andreas Bongartz, Ex-Sänger der Band Engrave, mitgesungen, dieser soll allerdings erst später auf einer Split-CD veröffentlicht werden.
Das CD-Review zur Scheibe wird dann bei Zeiten hier bei Wastin!com zu lesen sein.

Mehr Infos zu Drac Shigan findet ihr auf ihrer Homepage.
Autor: Vera Bunk