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KoRn - KoRn III - 'Remember who you are'
Der Preis des Verbrechens' Volume 1
Skafield – 'Memories in Melodies''
Dick & Doof – 'In Oxford' Pinksnotred - 'Remedy' Donots – 'The Long Way Home' 'Inspector Barnaby - Volume 7'
Dick &  Doof – 'Dick & Doof sprechen Deutsch: Spuk um Mitternacht'
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'THIS IS SPINAL TAP - 25th Anniversary Edition'
'Tyson – Der Mann. Der Mythos. Die Wahrheit.'
 84 Day Syndrome vs. Gluefactory - 'Antonio Villaraigosa Golden Expressway'
Rockwell – 'Hope & Anchor' Tony Ashton & Friends Live At Abbey Road - 'Endangered Species' Grace.Will.Fall- 'Second Album'
Jack Slaughter – Tochter des Lichts – 'Im Haus des Todes' (11)
Jack Slaughter – Tochter des Lichts - 'Werwolf im Schafspelz' (10)
Mark Brandis – 'Vorstoss zum Uranus II' (8)
Mark Brandis – 'Vorstoss zum Uranus I' (7)
Jack Slaughter Tochter des Lichts – 'Die Wurzel des Bösen' (9)
Dorian Hunter Dämonen-Killer – 'Im Labyrinth des Todes' (9)
'Die drei ??? und der seltsame Wecker' - LIVE
Jack Slaughter Tochter des Lichts – 'Das Heer der Finsternis' (8)
Jack Slaughter Tochter des Lichts – 'Dr. Jekyll & Mrs. Hyde' (7)
Geisterjäger John Sinclair – 'Ein schwarzer Tag in meinem Leben' (54)
Alternate Eve
Die RadioShow auf Antenne AC
zum Mag! Aber gerade gönnt sich 'Alternate Eve' eine verdiente Pause! Den nächsten Sendetermin erfahrt ihr demnächst an dieser Stelle!
Pos.movement Release-Party - 12. März 2005
Die Bilder vom Konzert seht ihr hier.

Pos.movement Release-Party - 12. März 2005'We Believe In The Same Things' – Sampler Release-Party

For The Day, In Use, Drac Shigan, Welldone, The Riots, Nothing To Prove und May Sixteen sind nur einige der Bands, die auf dem neuen 'We Believe In The Same Things'-Sampler zu finden sind. Die Idee zur Scheibe hatte der Aachener Guido Kloppisch von pos.movement music als sich merklich immer mehr Demos bei ihm zuhause ansammelten und er sich deswegen dachte, die müsste man doch eigentlich alle mal auf einen Sampler packen. Tja, und das nahm Guido, der übrigens selbst in der Band (Everday) Abrandnewday singt, gleich mal selbst in die Hand und rief so 'We Believe In The Same Things' ins Leben. Aus diesem Anlass fand am Freitag, 11. März 2005, im Jugendzentrum Oase in Eschweiler die Record-Release-Party zu dem guten Stück statt, auf dem Bands der härteren Gangart zwischen Punk und Emo aus dem Kreis Aachen, aber auch aus dem ganzen Land vertreten sind. Um das Fest gebührend zu feiern waren alle herzlich eingeladen und als musikalische Leckerbissen gab´s Live-Performances von Dead End Ticket, In Use, The Nags und den Aachenern For The Day.
Zu haben ist die schicke Compilation übrigens für höchstens läppische 5 Euro in allen gut sortierten Plattenläden in Aachen, bei den darauf vertretenen Bands oder auf der Homepage von Guido. Dafür klickt ihr einfach HIER. Wer allerdings am Freitag da war, konnte sich das Teil für nur 4 Euro unter den Nagel reißen. Wer nicht da war, liest hier den Bericht.


Der Zug ist abgefahren - Dead End Ticket

Pos.movement Release-Party - 12. März 2005Lokalmatadore vor! Die Jungs aus Eschweiler eröffneten den Abend pünktlich zur Primetime um 20 Uhr 15 und eigentlich waren von Beginn auch schon recht viele Leute vor der Bühne versammelt, die sich das geschäftige Treiben auf der Bühne anschauen wollten. Diese recht junge Band präsentierte ihren Emo-Punk, der aber durchaus mit krachigen Passagen brillierte. Erst vor einem Jahr hatte die Kapelle hier in der Oase ihren ersten Auftritt bestritten, wie Sänger Fabian Kamp versonnen zwischen zwei Songs erzählte. Nach dem vierten Stück hatten es Dead End Ticket geschafft, die Zuschauer teilweise zum schwofen zu bringen und jeder Track bekam Applaus. Besonders 'This Is The Last Dance, Let´s Make It Short' erntete Beifall und die Mädels vor der Bühne zappelten heftig und sangen sogar die Lyrics mit. Fabian, Mario Irrmischer hinter den Drums, Florian am Bass und Markus Mauermann an der Klampfe freute dies sichtlich. Trotz ihres ambitionierten Einsatzes auf der Bühne muss man aber sagen, dass die Songs meist zu lang und insgesamt ein bißchen zu spielverliebt sind und so teilweise unausgereift wirkten. Und auch die Stage-Performance der vier Jungs war ein wenig steif, doch angesichts der kleinen Bühne verzeihlich. Aber sicherlich ist ordentlich Potential bei Dead End Ticket vorhanden, besonders, wenn man sich ihre Balladen, wie den letzten Song 'The Ballad Of A Dying Summer' anschaut, der wirklich wünderschöne Melodien ausweist. Während ihres 45minütigen Sets spielten sie sonst noch 'Burning Eyes', 'Resigned', 'Face In The Rain' und 'Moonlight'. Als Fabian und Co. ein paar Zurufen folge leisten und noch eine Zugabe zum besten geben wollten, fiel Florians Bass von der Bühne und nahm dabei leider größeren Schaden als erst angenommen. Man wollte ihn schnell wieder einstöpseln und in der Zwischenzeit spielte Mario ein schickes Solo, aber der Bass konnte nicht mehr repariert werden und so machten die Jungs um 21 Uhr endgültig Schluss und verließen die Bühne nach einer reichhaltigen Danksagung und Verabschiedung.
Wer die Jungs auch mal live erleben will, der hat dazu am 15. April in Stolberg beim Joch ´n´ Roll Bandcontest im Jugendkulturzentrum Münsterbusch Gelegenheit.

Dead End Ticket


In Use – Alles andere als abgenutzt

Pos.movement Release-Party - 12. März 2005Ca. 40 Minuten später, nach einer doch recht ausgibigen Pause, legten dann In Use aus dem Hause Unpopular Disclose Records los. Und schon nach den ersten Klängen stellte man entzückt fest, dass sich das Warten gelohnt hatte. Die drei Heinsberger liefern nämlich großartigen old school Punk´n´Roll á la Operation Ivy. Herrlich rotziger Gesang und schnelle, heftige Riffs von Sänger und Gitarrist Kai Hennen, fette solide Bassarbeit von Stefan Rose und ordentliche Rhythmusdeckung vom Dritten im Bunde: Bernhard Popp hinter den Drums. Schon der Opener 'Travelling Bag', der auch auf dem Sampler 'We Believe In The Same Things' vertreten ist, machte ordentlich Spaß und Lust auf mehr. Nein, Street-Punk- und Ska-Einflüsse können die Herren sicherlich auch nicht abstreiten, müssen sie aber auch nicht, schließlich wirkt ihre Musik keinesfalls abgekupfert, sondern frisch und unverbraucht. Besonders schick ist auch der passagenweise zweistimmige Gesang von Kai und Stefan, sowie die Folge von melodischen Arrangements mit passendem Gesang auf kurze, harte Powerchords, die von heftigem Shouten getragen werden. Herrlich! Es folgten unter anderem die Songs 'Bastard', That´s It', 'My Cell', 'Selfimprovement', 'The City Is Sinking' und 'Small Talk' nach denen Kai jedes Mal ein kurzes „Ja, dankeschön!“ gen beglückter Crowd rief. Bei 'Living Dead', dem letzten Track, wurde sogar im Publikum gemosht. Dann, um zehn nach zehn beendeten die Jungs ihren Gig leider schon, verabschiedeten sich und begannen ihr Equipment einzupacken. Die Spielzeit von einer knappen halben Stunde, die es auch zu verschulden hatte, dass einem Songs wie 'Player' oder 'Your Way' nicht zu Ohren kamen, war zum einen durch den straffen Zeitplan und zum anderen durch die Verspätung von Bassmann Stefan zustande gekommen. Schade, aber shit happens. Eure nächsten Chancen die Drei live zu sehen, und dann sicherlich auch länger, habt ihr am 05. April im Kölner MTC sowie am 16. April in der Berufsschule Geilenkirchen, wo sie mit ihren Labelmates Pitfall die Meute aufmischen werden. Hingehen!

In Use



The Nags - Moshen erwünscht

Pos.movement Release-Party - 12. März 2005Danach traten The Nags aus Köln auf den Plan. Auch sie spielten eine knappe halbe Stunde voll gepackt mit Punk, der gesangstechnisch eine gehörige Schlagseite Hardcore aufwies. Und auch hier wurde oft mehrstimmig in die Mikrophone gebrüllt. Frontshouter Heiko Motz und der Rest gab wirklich alles. Leider löste sich das Publikum, das anfangs noch recht breit vertreten war, während des Gigs immer mehr in Wohlgefallen auf. Und von denen die geblieben waren, nickten zwar viele im Takt der Musik, aber leider kam es darüber hinaus zu keinen weiteren Aktivitäten. Schließlich setzte sich einer der Zuschauer sogar vor der Bühne auf den Boden. Dies veranlasste Heiko dann dazu ihm eine Rose, die sich vorher an einem der Mikrophonständer befunden hatte, mit den Worten; „Dafür hast du dir eine Rose verdient!“ vor die Füße zu werfen. Keine Frage, die Nags gehören eigentlich auf eine größere Bühne, der Gesang war sehr gut und auch die restlichen Instrumente wurden von Volker Schubert, Sebastian Schmitz und Philipp Wachtel sehr professionell bedient. Kein Wunder, so hat Philipp beispielsweise Schlagzeugen an der Music Academy in Los Angeles studiert und war einer der besten seines Jahrgangs.
'New Disease', 'Imitation', 'Away', 'Pictures' und 'Falling' standen auf ihrer Playlist und nach Song 8 - 'Your Life' - war Schluss. Wieder Zeit zum Umbauen.

The Nags


For The Day - Fahnen hoch für Rock City Aachen!

Pos.movement Release-Party - 12. März 2005Während bereits einige jüngere Konzertbesucher die Oase verließen, machten sich die Fünf Jungs aus Aachen startklar. Die anderen Gäste tankten sich noch mal an der Theke auf und begaben sich dann wieder schnell vor die Bühne, um sich die besten Plätze zu sichern. Und um 23 Uhr 15 fiel dann mit 'Time To Share' der Startschuss für For The Day, den heutigen Headlinern. Und dass diese Jungs so richtig Spaß auf der Bühne haben, dass ist nicht zu übersehen. Trotz des geringen Platzes zu fünft auf dieser engen Bühne, machten sie ´ne richtig gute Show. Außerdem wurde mit den Instrumenten herumgeschwungen und immer wieder untereinander rumgewitzelt. Keine Frage, Sänger Marc Treude, der zeitweise mit dem Mikroständer zu kämpfen hatte, Gitarrist Roland Hodi, Thomas Lettow, ebenfalls Gitarre, Bassmann Andreas Kürten und Schlagzeuger Karsten C. Ronnenberg sind Vollblutmusiker. Und diese gute Laune übertrug sich auch auf´s Publikum, das eifrig mitgroovte. Lustig auch die kurze Entstehungsgeschichte zum Titel des Songs 'Memo', „Das stand einfach schon auf dem Zettel, auf dem ich den Text geschrieben habe,“ meinte Frontmann Marc verschmitzt und dann wurde weitergerockt. Fans und Freunde von Bands wie Jawbreaker, Samiam oder Alkaline Trio kommen auch bei FTD´s Punk-Rock-old-school-Emo-Core-Mix sicherlich auf ihre Kosten und können vergnügt ihre Leiber im Takte der Musik bewegen. Vor und sozusagen auch mit dem Song 'Patrick The Mole', welcher auch auf dem Sampler zu finden ist, bedankte sich Marc dann im Namen der gesamten Band noch mal bei Guido, der das Ganze überhaupt ins Leben gerufen hatte. Nach diesem Kracher verwöhnten die Jungs die Anwesenden auch noch mit dem NoFx-Cover 'The Longest Line' und ihren Songs 'Coming Down' und 'Another Wasted Life'. Am Ende ihrer 45minütigen Spielzeit durfte das Publikum dann noch entscheiden, welche Zugabe die Jungs spielen sollten. Denn die Demokratie innerhalb der Truppe funktionierte - nach eigenen Angaben - gerade nicht wirklich und so hatte man sich selbst nicht entscheiden können. Und so gab´s auf allgemeinen Wunsch noch das Cover 'Teenage Kicks'. Schlag Mitternacht war die Show vorbei und unter begeistertem Applaus verklang das letzte Riff.
Und so fand dann auch die gelungene Release-Party ihr Ende. Guido war ebenso zufrieden wie die Bands und freute sich, dass schon viele CD´s einen neuen Besitzer gefunden hatten. Und zum Schluss gibt´s noch einen Konzerttipp: Am 23. April werden For The Day im Spuugh im holländischen Vaals die Bude rocken, also markert euch den Termin mal fett im Kalender an.

In unserer kommenden RadioShow 'Alternate Eve' am 25. März um 21 Uhr auf 107,8 Antenne Ac oder per Webstream werden wir den Sampler mit vielen Songbeispielen u.a. mit In Use und For The Day vorstellen. Also einschalten und nicht verpassen! Weitere Infos zur RadioShow findet ihr: HIER

For The Day
pos.movement music
Autor: Vera Bunk