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Wastin!com presents Alternate Eve
Pixies – 'Acoustic & Electric Live'
KoRn - KoRn III - 'Remember who you are'
Der Preis des Verbrechens' Volume 1
Skafield – 'Memories in Melodies''
Dick & Doof – 'In Oxford' Pinksnotred - 'Remedy' Donots – 'The Long Way Home' 'Inspector Barnaby - Volume 7'
Dick &  Doof – 'Dick & Doof sprechen Deutsch: Spuk um Mitternacht'
KISS – 'KISSOLOGY Vol. 3 1992-2000'
'THIS IS SPINAL TAP - 25th Anniversary Edition'
'Tyson – Der Mann. Der Mythos. Die Wahrheit.'
 84 Day Syndrome vs. Gluefactory - 'Antonio Villaraigosa Golden Expressway'
Rockwell – 'Hope & Anchor' Tony Ashton & Friends Live At Abbey Road - 'Endangered Species' Grace.Will.Fall- 'Second Album'
Jack Slaughter – Tochter des Lichts – 'Im Haus des Todes' (11)
Jack Slaughter – Tochter des Lichts - 'Werwolf im Schafspelz' (10)
Mark Brandis – 'Vorstoss zum Uranus II' (8)
Mark Brandis – 'Vorstoss zum Uranus I' (7)
Jack Slaughter Tochter des Lichts – 'Die Wurzel des Bösen' (9)
Dorian Hunter Dämonen-Killer – 'Im Labyrinth des Todes' (9)
'Die drei ??? und der seltsame Wecker' - LIVE
Jack Slaughter Tochter des Lichts – 'Das Heer der Finsternis' (8)
Jack Slaughter Tochter des Lichts – 'Dr. Jekyll & Mrs. Hyde' (7)
Geisterjäger John Sinclair – 'Ein schwarzer Tag in meinem Leben' (54)
Alternate Eve
Die RadioShow auf Antenne AC
zum Mag! Aber gerade gönnt sich 'Alternate Eve' eine verdiente Pause! Den nächsten Sendetermin erfahrt ihr demnächst an dieser Stelle!
Sommerset aus Neuseeland back in Köln - 01. September 2004
Das Vorspiel

Lockjaw - Köln 2004Köln am 01. September. Bereits gegen 20 Uhr machten es sich die ersten Besucher des heutigen Konzertabends im Biergarten des Kölner Undergrounds bequem. Doch der große Menschenansturm blieb vorerst aus. So begann Lockjaw, die Vorband des heutigen Abends, trotz geringer Besucherzahlen, etwas verspätet gegen 20 Uhr 45 ihren Gig. Die 5 Jungs Tobias Clauberg (Gesang), Philipp Schlemper (Gitarre), Bassist Frederik Groborsch, Marius Goetze am Schlagzeug und Felix Knappertsbusch (Gitarre) aus Solingen rockten mächtig die Bühne, während das ca. 40 köpfige Publikum eher verhalten im Rhythmus mit Kopf und Füßen wippte. Besonders faszinierend war der Einsatz von – in der Szene eher ungewöhnlichen – Sambakugeln, welche Sänger Tobias vermutlich selber als „verspielte Passagen“ bezeichnen würde.
Lockjaw zeigten sich eher von ihrer zurückhaltenden Seite, was die Kommunikation mit dem Publikum betraf. Auch die vereinzelten „Zugabe-Rufe“, die durch den Raum schallten, konnten die Solinger Band, vermutlich aufgrund des engen Zeitplanes, nicht zu einer Verlängerung ihres Auftritts ermuntern. Dieser endete dann schließlich gegen 21 Uhr 30.
Wer noch mehr über diese sehens- und hörenswerte Band erfahren möchte klicke HIER.

Der Hauptteil

Sommerset - Köln 2004Nach einer kurzen Umbaupause betrat dann gegen 21 Uhr 45 der Hauptact des Abends; Sommerset aus Neuseeland die Bühne des Undergrounds. Bereits beim Kölner Ringfest hatte sich die Band um Sänger Ryan Thomas dem Kölner Publikum vorgestellt. Der dadurch gewonnene Bekanntheitsgrad zahlte sich am heutigen Abend aus. Für die diesjährige große Deutschlandtour der Neuseeländer war das Underground recht gut besucht. Der Opener und Titeltrack des frisch veröffentlichten Albums „Say What You Want“ sollte mit seinem auffordernden Slogan auch das Konzert eröffnen. Und schon der erste Song versprach einen Abend in guter Punk-Rock Manier! Neben vielen Titeln vom neuen Album, wie “The Useless“, „Exclusion“, „Harmony“, „Starbled“ oder “Faded“ spielten die Jungs aus Neuseeland auch Tracks von ihren älteren Platten wie “Clutter“, „1998“, „Streets“, „Shacknasty“. Und trotz dieser musikalischen Größen auf der Bühne und einer persönlichen Aufforderung mit den Worten „If you want you can dance!“ von Sänger Ryan an das Publikum zur aktuellen Single-Auskopplung „Inside“ kam die Menge nicht wirklich in Schwung. Vielleicht rührte daher auch die spontane Idee des Bandleaders, die Fans doch nach dem Gig noch im Biergarten auf ein Kölsch zu treffen. Und so beendeten die Jungs das Konzert bereits nach einer einzigen Zugabe um 22 Uhr 30. Zur Enttäuschung all der Zuschauer, die sich fest vorgenommen hatten beim nächsten Song ganz sicher endlich ihren ganzen Mut zusammenzunehmen und die Tanzfläche zu rocken. Schade war es schon, dass der Funke nicht wirklich auf das Publikum übergesprungen war, denn die Band hatte definitiv die Lizenz zum Rocken mitgebracht!
Wer die Jungs von Sommerset noch live erleben will, um sich von ihren punk-rockingen Qualitäten überzeugen zu lassen, und wer den Mut hat auch mitzurocken kann dies noch bis zum 06. Oktober in Deutschland tun, danach geht´s nämlich für die Jungs ab auf die Insel der Engel.

Die aktuellen Tourdaten findet ihr hier. Und hier das
Review zu ihrer aktuellen CD “Say What You Want“.
Autor: S.Sch.